Terminologiemanagement : Aspekte einer effizienten Kommunikation in der computerunterstützten Informationsverarbeitung

dc.contributor.authorHellmuth, Thomas W.deu
dc.date.accessioned2011-03-24T10:09:46Zdeu
dc.date.available2011-03-24T10:09:46Zdeu
dc.date.issued1997deu
dc.description.abstractInformationen werden vermehrt als wesentliches Wirtschaftsgut in der Industrie angesehen. Kommunikation als Mittel zum Austausch von Informationen, sowohl auf Sprach- als auch auf Rechnerebene, ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Unternehmens. Im Zeitalter zunehmender Internationalisierung, virtueller Organisationen und stärker vernetzter Unternehmen ist eine gemeinsame Terminologie als wesentliche Komponente der Kommunikation und des Informationsaustausches in Zukunft unentbehrlich. Eine normierte Unternehmensfachsprache verbessert die Qualität der innerbetrieblichen Kommunikation, bildet die Basis für die Konzeption integrierbarer Informationssysteme und wird zum Bestandteil der Corporate Identity eines Unternehmens. Die primäre Intention der vorliegenden Arbeit ist es, die Bedeutung des Terminologiemanagements allgemein für ein Unternehmen aufzuzeigen und die Situation beim Entwurf und bei der Nutzung betrieblicher Informationssysteme dahingehend zu verbessern, daß über den gesamten Software-Life-Cycle hinweg eine einheitliche Terminologie als wesentlicher Bestandteil in die Informationsverarbeitung einfließt. Dies führt konsequenterweise zu einem materialen Sprachansatz für die Softwareentwicklung. Das Entwicklungssystem besteht dabei aus einer Grammatik, welche die zulässigen Satzbaupläne für die zu entwickelnde Anwendung definiert, sowie aus einem Lexikon, das die normierte Fachterminologie der Anwendungsbereiche konsistent verwaltet. Dieses neue, terminologiebasierte Paradigma des Software-Engineering befindet sich zwar noch in der Anfangsphase, erste Ansätze in der Praxis sind jedoch bereits zu erkennen. So läßt sich z.B. anhand von STEP (Standard for the Exchange of Product Model Data) aufzeigen, daß der Übergang von einer formalen hin zu einer materialen Softwareentwicklung in Teilgebieten heute schon Realität ist, beziehungsweise, daß die erforderlichen Komponenten vorhanden sind. Mit der Konzeption eines Terminologdeu
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