Gutsein

dc.contributor.authorStemmer, Peter
dc.date.accessioned2011-11-16T08:14:45Zdeu
dc.date.available2011-11-16T08:14:45Zdeu
dc.date.issued1997deu
dc.description.abstractEine dominante Strömung innerhalb der Metaethik dieses Jahrhunderts nimmt an, von etwas zu sagen, es sei gut, bedeute nicht, es werde von dem und dem gewünscht, empfohlen oder vorgezogen, sondern es sei wünschenswert, empfehlenswert oder vorziehenswert. Es sei richtig, vernünftig, die entsprechende Pro-Einstellung zu haben; man sollte diese Einstellung haben. Diese These wird geprüft, mit dem Ergebnis, daß sie unzutreffend ist. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht speziell die These, "gut" bedeute "vorziehenswert", und die von ihr vorausgesetzte Annahme, "gut" habe einen implizit komparativischen Sinn: etwas "gut" zu nennen, bedeute, es "besser als ..." zu nennen. Die kritischen Überlegungen werden am Ende zu dem positiven Resultat zusammengezogen, daß, wer etwas "gut" nennt, feststellt, daß der fragliche Gegenstand die deskriptiven Eigenschaften hat, durch die er einem zugrundeliegenden vernünftigen Wollen entspricht.deu
dc.description.versionpublished
dc.identifier.citationErsch. in: Zeitschrift für philosophische Forschung ; 51 (1997), 1. - S. 66-92deu
dc.identifier.urihttp://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/16801
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