Philosophie, Wissenschaftstheorie : [4 Vorlesungen] ; [Nebentitel: Der Mensch, das Wissen und das Leben]

dc.contributor.authorMittelstraß, Jürgen
dc.date.accessioned2012-02-13T10:00:06Zdeu
dc.date.available2012-02-13T10:00:06Zdeu
dc.date.issued2011deu
dc.description.abstractVorlesungen über das menschliche Leben in seiner Verbindung mit Wissen Nachdenken über den Menschen, seine Wissenschaft und deren Leistungsfähigkeit. Anthropologische und ethische Betrachtungen über die Situation des Menschen in Hinblick auf seine Endlichkeit. Weiter wird nach den Grenzen des Wissens der Wissenschaft sowohl unter wissenschaftstheoretischen als auch ethischen und ökonomischen Gesichtspunkten gefragt. Was ist die Aufgabe der Geisteswissenschaften, wenn es darum geht, die kulturelle Form der Welt, die auch Wissenschaft und Leben wieder zusammenbringt, zu begreifen?

WAS IST DER MENSCH? Der Mensch soll nicht auf das reduziert werden, was er als (pure) Natur ist oder als (absoluter) Geist sein will. Philosophische Anthropologie und Ethik finden hier ihre modernen Aufgaben.

WEM GEHÖRT DAS STERBEN? Der Vortrag geht Fragen der Endlichkeit und unterschiedlichen Gestalten des Lebens, zu denen auch das Alter gehört, nach und befasst sich mit dem, was dem Menschen verfügbar, und dem, was dem Menschen unverfügbar ist.

GRENZEN DES WISSENS UND DER WISSENSCHAFT Die Wissenschaft weiß (irgendwann) alles und kommt deshalb zu einem Ende. Im Gegensatz dazu steht die Vermutung, daß das Erkennen an Grenzen stößt, weil entweder die Natur oder unser Erkenntnisvermögen weitere Fortschritte nicht zulassen.

GLANZ UND ELEND DER GEISTESWISSENSCHAFTEN Die Geisteswissenschaften haben es schwer mit ihren wissenschaftlichen Nachbarn und mit sich selbst. Der Mythos von den zwei Kulturen, der naturwissenschaftlichen und der geisteswissenschaftlichen Kultur, macht sie zu Nachzüglern des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts.
deu
dc.description.versionpublished
dc.identifier.isbn978-3-8312-0374-1deu
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dc.legacy.dateIssued2012-02-13deu
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