(Direkte) Referenz und Starrheit : über die theoretischen Grundlagen sprachlicher Bezugnahme

dc.contributor.authorLandig, Anders
dc.date.accessioned2016-10-17T09:43:59Z
dc.date.available2016-10-17T09:43:59Z
dc.date.issued2016deu
dc.description.abstractDieses Buch wagt einen Neuanfang in der philosophischen Debatte über die Referenz von Eigennamen. Letztlich behandelt es daher folgende Frage: Welche Information übermittle ich meinem Gegenüber, wenn ich einen Namen äußere, etwa »München«? In Bezug auf diese Frage beherrschten lange Zeit zwei gegensätzliche Ansichten das Geschehen: Die einen sagen, ein referierender Ausdruck wie »München« kommuniziert Erfüllungsbedingungen und referiert dann eben auf dasjenige Objekt, das dieser Bedingung entspricht. Die anderen behaupten das Gegenteil: Erfüllungsbedingungen dürfen überhaupt keine Rolle bei der Frage spielen, welche Informationen ein Eigenname transportiert und wie er referiert. Dieses Buch eröffnet einen neuen, dritten Weg: Wir sollten Referenz darüber erklären, welche Bedingungen ein referierender Ausdruck erfüllt – und nicht sein Referent.
Die Grundlage, diesen Gedanken fruchtbar zu machen, besteht in einer radikalen Interpretation der Beziehung von direkter Referenz und Starrheit: Beide Konzepte sind identisch.
deu
dc.description.versionpublishedde
dc.identifier.isbn978-3-95743-064-9deu
dc.identifier.urihttps://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/35659
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dc.publishermentisdeu
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