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Geschichte des Klosters Reichenau

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Datum

2024

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ISBN

978-3-95976-453-7
Bibliografische Daten

Verlag

Lindenberg im Allgäu: Kunstverlag Josef Fink

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Publikationstyp
Monographie
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Zusammenfassung

Die Benediktinerabtei Reichenau war eines der religiösen, kulturellen und politischen Zentren im frühmittelalterlichen Europa. Sowohl die Klosterinsel mit ihren drei Kirchen als auch die Werke der Reichenauer Buchkunst zählen zum Welterbe der UNESCO. Die Gedichte des Walahfrid Strabo, die Chronik Hermanns des Lahmen oder die Überreste der Reichenauer Monumentalmalerei gelten als Spitzenwerke ihrer Zeit. Reichenauer Äbte stützten verlässlich die Herrschaft der karolingischen und ottonischen Könige und Kaiser. Im Jahr 2024 wird die Dreizehnhundertjahrfeier der Klostergründung durch Bischof Pirmin begangen. Aus diesem Anlass erscheint die vorliegende Publikation über das Kloster Reichenau, die erstmals seit langer Zeit die gesamte Geschichte aus einem Guss darstellt. Neben die bislang vorrangig behandelten frühen Jahrhunderte treten nun gleichberechtigt das spätere Mittelalter und die frühe Neuzeit mit einem Ausblick auf die Nachwirkungen der Klosterzeit bis heute. Die prominenten Themenfelder der Reichenauer Kult-, Kunst- und Literaturgeschichte werden um Erkenntnisse zu Herrschaft, Wirtschaft und Verwaltung ergänzt, mit einem besonderen Augenmerk auf der Einbindung des Klosters in seine geistliche, politische und soziale Umgebung am westlichen Bodensee.

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Fachgebiet (DDC)
900 Geschichte

Schlagwörter

Konferenz

Rezension
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Zitieren

ISO 690DERSCHKA, Harald, 2024. Geschichte des Klosters Reichenau. Lindenberg im Allgäu: Kunstverlag Josef Fink. ISBN 978-3-95976-453-7
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