Publikation: AUFBAU EINES RECHNERGESTEUERTEN MESSPLATZES FÜR MESSUNG SPEZIFISCHER WÄRMEN
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Zusammenfassung
Die Aufgabenstellung der Arbeit war, einen Messplatz zur Bestimmung der spezifischen Wärme von Festkörpern nach der Wärmepulsmethode von Nernst aufzubauen.
Es wurde ein Probenspieß angefertigt, in dem die Probe gut thermisch isoliert aufgehängt und von einem geregelten Wärmeschild umgeben ist, da die verwendete Messmethode eine adiabatische Messanordnung voraussetzt, und die Mesanlage dazu aufgebaut. Die Messung kann im Handbetrieb, oder von einem Hewlett-Packard-Tischcomputer gesteuert, durchgeführt werden. Im automatischen Betrieb wird zugleich die Auswertung der Messung durchgeführt und protokolliert. Die Daten können auf einer Magnetbandcassette gespeichert werden. Die Genauigkeit der Messanlage im automatischen Betrieb ist nach meiner Abschätzung besser als 1 %.
Der Hauptvorteil dieser Messanlage besteht darin, dass sie von einem Tischcomputer gesteuert wird. Hier kann der Anwender, falls erforderlich, sofort selbst in das Programm eingreifen, oder Änderungen durchführen und so den automatischen Messablauf speziell auf sein Problem optimieren. Dies ist, wenn der steuernde Computer ein Großrechner ist, der eventuell noch mehrere Messplätze im Time-Sharing-Verfahren betreut (Gmelin, Rödhammer), meist vom Anwender nicht durchführbar. Mit den auf der Magnetbandcassette gespeicherten Daten könnte man ohne großen Zeitaufwand mit einem entsprechenden Zusatzprogramm die Messwerte in übersichtlicher Form dokumentieren, sowie mit einem Zeichengerät graphisch darstellen.
Da die Eichung des Probenthermometers und die Güte des Temperaturpolynoms T(R) bei der Messung spezifischer Wärme von großer Bedeutung für die Genauigkeit der Messanlage sind, könnte die Messanlage durch Verwendung einer anderen Interpolationsmethode (Spline-Funktion) verbessert werden, was mit dem Nachteil eines größeren Datenaufwands erkauft werden muss und einen größeren Kernspeicher des Computers (jetzt 22 K Byte) erfordert.
Weil die Probenthermometerspannungen im Millivoltbereich liegen, könnte eine bessere Auflösung der Temperaturunterschiede erzielt werden, wenn man die Spannungen, 100-fach verstärkt, auf das Voltmeter geben würde.
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ISO 690
FÄSSLER, Victor, 1981. AUFBAU EINES RECHNERGESTEUERTEN MESSPLATZES FÜR MESSUNG SPEZIFISCHER WÄRMEN [Masterarbeit/Diplomarbeit]. Konstanz: Universität KonstanzBibTex
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author={Fässler, Victor},
note={Zulassungsarbeit im Fach Physik für die wissenschaftliche Prüfung für das Höhere Lehramt an Gymnasien}
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Der Hauptvorteil dieser Messanlage besteht darin, dass sie von einem Tischcomputer gesteuert wird. Hier kann der Anwender, falls erforderlich, sofort selbst in das Programm eingreifen, oder Änderungen durchführen und so den automatischen Messablauf speziell auf sein Problem optimieren. Dies ist, wenn der steuernde Computer ein Großrechner ist, der eventuell noch mehrere Messplätze im Time-Sharing-Verfahren betreut (Gmelin, Rödhammer), meist vom Anwender nicht durchführbar. Mit den auf der Magnetbandcassette gespeicherten Daten könnte man ohne großen Zeitaufwand mit einem entsprechenden Zusatzprogramm die Messwerte in übersichtlicher Form dokumentieren, sowie mit einem Zeichengerät graphisch darstellen.
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