KOPS - Das Institutionelle Repositorium der Universität Konstanz

Lestringant, Frank: Die Erfindung des Raums : Kartographie, Fiktion und Alterität in der Literatur der Renaissance [Rezension]

Lestringant, Frank: Die Erfindung des Raums : Kartographie, Fiktion und Alterität in der Literatur der Renaissance [Rezension]

Zitieren

Dateien zu dieser Ressource

Dateien Größe Format Anzeige

Zu diesem Dokument gibt es keine Dateien.

LAY BRANDER, Miriam, 2016. Lestringant, Frank: Die Erfindung des Raums : Kartographie, Fiktion und Alterität in der Literatur der Renaissance [Rezension]. In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen. 253, pp. 192-195. ISSN 0003-8970

@article{Lay Brander2016Lestr-37107, title={Lestringant, Frank: Die Erfindung des Raums : Kartographie, Fiktion und Alterität in der Literatur der Renaissance [Rezension]}, year={2016}, volume={253}, issn={0003-8970}, journal={Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen}, pages={192--195}, author={Lay Brander, Miriam}, note={Is Review} }

<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:bibo="http://purl.org/ontology/bibo/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#" > <rdf:Description rdf:about="https://kops.uni-konstanz.de/rdf/resource/123456789/37107"> <dcterms:issued>2016</dcterms:issued> <dcterms:title>Lestringant, Frank: Die Erfindung des Raums : Kartographie, Fiktion und Alterität in der Literatur der Renaissance [Rezension]</dcterms:title> <dc:language>deu</dc:language> <dcterms:abstract xml:lang="deu">In einer Phase, in der sich die Romanistik zunehmend als Archipelwissenschaft begreift – zum einen, weil die transkulturellen Bezüge innerhalb einer dezentrierten und deterritorialisierten Welt immer mehr ins Zentrum ihres Interesses rücken, und zum anderen, weil die Romanistik aufgrund der geographischen Vielfalt ihres Gegenstandes solche Bezüge in besonderer Weise erhellen kann – besinnt sich Frank Lestringant auf einen möglichen, in der Renaissance liegenden Ursprung dieser archipelagischen Vielfalt zurück. So legt er der Aufzeichnung seiner Erfurter Mercator-Vorlesungen die Metapher von der “Welt als Archipel” zugrunde, die die paradoxalen Eigenschaften der geologischen Inselformation, wie sich in seinen Untersuchungen zeigen wird, enthält: Der Verbundenheit des Ganzen und dessen Vielfalt entsprechen im künstlerischen und literarischen Schaffen der Renaissance enzyklopädische Bestandsaufnahmen, die die Fülle von Neuem begierig anhäufen, dabei aber stets die Zersplitterung einer nicht mehr als Ganzes fassbaren Welt widerspiegeln. Zugleich zeigt Lestringant aber auch die andere Seite der Archipelmetapher in der Renaissance auf, nämlich die Isolation der insularen Einheiten.</dcterms:abstract> <bibo:uri rdf:resource="https://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/37107"/> <dcterms:available rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2017-02-03T11:59:06Z</dcterms:available> <dc:date rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2017-02-03T11:59:06Z</dc:date> <dc:creator>Lay Brander, Miriam</dc:creator> <dc:contributor>Lay Brander, Miriam</dc:contributor> </rdf:Description> </rdf:RDF>

Das Dokument erscheint in:

KOPS Suche


Stöbern

Mein Benutzerkonto