Kognitive Defizite bei Schizophren Erkrankten : Einfluss von Training

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CAROLUS, Almut, Petia POPOVA, Brigitte ROCKSTROH, 2015. Kognitive Defizite bei Schizophren Erkrankten : Einfluss von Training. In: Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie. 44(2), pp. 106-120. ISSN 1616-3443. eISSN 2190-6297

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Rockstroh, Brigitte Popova, Petia Popova, Petia 2015-12-22T07:46:19Z 2015-12-22T07:46:19Z 2015 Rockstroh, Brigitte Kognitive Defizite bei Schizophren Erkrankten : Einfluss von Training Schizophrenia Cognitive Impairment : The Influence of Training Carolus, Almut Theoretischer Hintergrund:<br />Kognitive Funktionseinschränkungen sind zentrales Merkmal schizophrener Erkrankungen und werden entsprechend im Behandlungskonzept berücksichtigt. Kognitive Remediationsprogramme gelten als wirksam, Effektstärken als moderat. Trainingsvarianten werden zur Effektoptimierung erprobt.<br /><br />Fragestellung:<br />Ist gezieltes Funktionstraining in neuroplastizitäts-orientiertem Lernkontext effektiver als breitgefächertes Behandlungsprogramm und werden Effekte durch das Erkrankungsstadium moduliert?<br /><br />Methode:<br />Bei 59 chronisch und 31 ersthospitalisierten schizophren Erkrankten wurden kognitive Defizite über Testleistungen der MATRICS Consensus Cognitive Test Battery gegenüber 25 gesunder Kontrollpersonen erfasst. Testleistungen vor, nach 4-wöchiger Interventionsphase mit zwei spezifischen Trainings oder Standardbehandlung und 3-monatiger Katamnese prüften den Einfluss von Interventionstypus und Erkrankungsstadium auf Leistungsverbesserung.<br /><br />Ergebnisse:<br />Sowohl chronische wie erstmals behandelte Patienten aller Behandlungsgruppen verbesserten sich signifikant über die Messzeitpunkte, obwohl Defizite relativ zu Kontrollen fortbestanden.<br /><br />Schlussfolgerungen:<br />Spezifisches Training verbessert kognitive Funktionen nicht über Zeit/Remissionseffekte hinaus. Carolus, Almut deu

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