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Poröse und formanisotrope Einkristalle des Halbleiter-Perowskits CH<sub>3</sub>NH<sub>3</sub>PbI<sub>3</sub> aus einer neuen Single-Source-Vorstufe

Poröse und formanisotrope Einkristalle des Halbleiter-Perowskits CH3NH3PbI3 aus einer neuen Single-Source-Vorstufe

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KOLLEK, Tom, Dominik GRUBER, Julia GEHRING, Eugen ZIMMERMANN, Lukas SCHMIDT-MENDE, Sebastian POLARZ, 2015. Poröse und formanisotrope Einkristalle des Halbleiter-Perowskits CH3NH3PbI3 aus einer neuen Single-Source-Vorstufe. In: Angewandte Chemie. 127(4), pp. 1357-1362. ISSN 0044-8249. eISSN 1521-3757. Available under: doi: 10.1002/ange.201408713

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2015 Kollek, Tom Schmidt-Mende, Lukas 2015-12-15T09:28:03Z Schmidt-Mende, Lukas deu Zimmermann, Eugen Gehring, Julia Poröse und formanisotrope Einkristalle des Halbleiter-Perowskits CH<sub>3</sub>NH<sub>3</sub>PbI<sub>3</sub> aus einer neuen Single-Source-Vorstufe 2015-12-15T09:28:03Z Kollek, Tom Polarz, Sebastian Gruber, Dominik Gehring, Julia Polarz, Sebastian Gruber, Dominik Zimmermann, Eugen Signifikante Fortschritte in der Solarzellforschung werden aktuell von der Substanzklasse der metallorganischen Perowskite (MOPs) dominiert. Ursächlich dafür sind herausragende Eigenschaften dieser Materialien, wie hohe Absorptionskoeffzienten und die Fähigkeit zur effektiven Trennung photogenerierter Ladungsträger. In Analogie zu etablierteren Halbleitern kann erwartet werden, dass die Materialeigenschaften auch der MOPs durch eine definierte Nanostrukturierung stark verbessert werden können. Ihre chemische Anfälligkeit (z. B. gegen Hydrolyse) erschwert aber die direkte Übertragung gängiger Verfahren zur Herstellung von Nanomaterialien. Wir berichten über einen originären Ansatz zur Synthese verschiedener (CH<sub>3</sub>NH<sub>3</sub>)PbI<sub>3</sub>-Nanostrukturen unter Verwendung einer neuartigen Single-Source-Vorstufe. Nanoporöse MOP-Einkristalle können durch eine Kristall-Kristall-Umwandlung erhalten werden, die mit einer spinodalen Mikrophasenseparation der Triethylenglykol-haltigen Vorstufenverbindung einhergeht. Die Steuerung der Nanopartikelform gelingt durch Einsatz eines selektiv bindenden Kristallisationsinhibitors.

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