Gleichgewichtstraining in der neurologischen Rehabilitation

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KRAMER, Andreas, Christian DETTMERS, Markus GRUBER, 2013. Gleichgewichtstraining in der neurologischen Rehabilitation. In: Neurologie & Rehabilitation. 19(1), pp. 27-34. ISSN 0947-2177

@article{Kramer2013Gleic-23217, title={Gleichgewichtstraining in der neurologischen Rehabilitation}, year={2013}, number={1}, volume={19}, issn={0947-2177}, journal={Neurologie & Rehabilitation}, pages={27--34}, author={Kramer, Andreas and Dettmers, Christian and Gruber, Markus}, note={Auch erschienen in: Neurogeriatrie ; 10 (2013), 1. - S. 27-33} }

Dettmers, Christian deu Gruber, Markus Kramer, Andreas Kramer, Andreas Neurologie & Rehabilitation ; 19 (2013), 1. - S. 27-34 Balance training in neurological rehabilitation 2013-05-07T11:19:33Z Gleichgewichtstraining in der neurologischen Rehabilitation 2013-05-07T11:19:33Z Gruber, Markus 2013 deposit-license Neurologische Erkrankungen bringen Einschränkungen des Alltags und der Lebensqualität der betroffenen Patienten mit sich. Eine solche Einschränkung ist die Störung des Gleichgewichts, die bei entsprechender Ausprägung den Aktionsradius der Betroffenen verkleinert und ihr Sturzrisiko stark erhöht. Gleichgewichtsstörungen sind ein relevantes Symptom bei vielen peripheren und zentralen neurologischen Erkrankungen. In diesem Artikel wird ein Überblick darüber gegeben, welche Varianten von Gleichgewichtstraining es gibt, worauf bei der Überprüfung der Wirksamkeit eines solchen Trainings zu achten ist und welche Ergebnisse durch verschiedene Arten des Gleichgewichtstrainings erzielt werden können. Anschließend wird noch ein Ausblick auf computer- oder videobasiertes "Serious Gaming" gegeben, einer vielversprechenden methodischen Ergänzung des Gleichgewichtstrainings, die sich allerdings noch in der Entwicklung befindet. Die wichtigsten Schlüsse, die sich aus den angestellten Literaturanalysen ergeben, sind folgende: Ein funktionelles Gleichgewichtstraining ist zur Verbesserung des Gleichgewichts und zur Sturzprävention in der Regel einem unspezifischen Training – etwa einem Krafttraining – überlegen. Kognitive und motorische Zusatzaufgaben während des Gleichgewichtstrainings verbessern die Gleichgewichtsleistung in besonders sturzgefährdenden Situationen mit solchen Zusatzaufgaben. Die Compliance und Adhärenz der Patienten lässt sich möglicherweise durch die Integration von »Serious Games« erhöhen. Dettmers, Christian

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