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Development of molecular tools in the diatom Phaeodactylum tricornutum

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2006

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Materna, Arne

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Entwicklung molekularbiologischer Werkzeuge für die Kieselalge Phaeodactylum tricornutum
Publikationstyp
Dissertation
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Zusammenfassung

Kieselalgen (Diatomeen), einzellige, eukaryotische Algen besiedeln die Ozeane und Süßwasserhabitate. Sie gehören zusammen mit Cyanobakterien zu den am häufigsten auftretenden phytoplanktonischen Lebensformen auf der Erde und sind daher von großer ökologischer Bedeutung. Ein besonderes Merkmal der goldbraun gefärbten Algen ist ihre Eigenschaft ornamentierte Schalen (frustules) aus Kieselsäure zu bilden. In der Vergangenheit waren Kieselalgen wegen ihrer faszinierenden Physiologie als auch ihrer ökologischen Relevanz Gegenstand zahlreicher Studien. In letzter Zeit wurde ebenfalls ihr Potential für biotechnologische Anwendungen erkannt. Da intensivere Studien an Diatomeen in jüngster Zeit häufig durch den Mangel an Genomdaten sowie einer limitierten Auswahl an geeigneten molekularbiologischen Methoden und molekularen Werkzeugen beeinträchtigt worden waren, erhöhte sich die Nachfrage nach einem Modellorganismus für Kieselalgen sowie nach geeigneten molekularbiologischen Methoden.
Diese Dissertation behandelt Phaeodactylum tricornutum, eine pennate Kieselalge, die einfach unter Laborbedingungen kultiviert und erforscht werden kann, weshalb sie bereits als möglicher Modellorganismus für Diatomeen diskutiert worden war. Daher wurde auch in diesen Tagen die Sequenzierung ihres Genoms erfolgreich abgeschlossen, die Annotierung des Genoms geht ebenfalls ihrer Vollendung entgegen. (http://shake.jgi-psf.org/Phatr2/Phatr2.home.html). Um Phaeodactylum tricornutum im weiteren zugänglich für postgenomische Anwendungen zu machen, sowie um die Rolle der Alge als Modellorganismus für Diatomeen weiter zu festigen, war es das Ziel dieser Dissertation, verschiedene, bislang nicht zur Verfügung stehenden, molekularbiologische Anwendungen zur Erforschung von Kieselalgen zu entwickeln.

Kapitel II.1 beschreibt drei verschiedene Strategien zur Entwicklung eines stabilen Plastidentransformationssystems für Phaeodactylum tricornutum. Die Strategien basieren auf der Insertion des Streptomycinresistenzgens aadA entweder als zusätzliches Operon- Gen in das plastidär codierte RUBISCO-Operon, oder in nichtcodierende intergenische Bereiche des Chloroplastengenoms. Eine weitere Strategie basiert auf der Substitution des funktionellen psbA Gens durch Versionen die verschiedene Punktmutationen tragen und so zur Herbizidresistenz führen soll. Die Resultate der Transformationsexperimente legen nahe, dass Streptomycinresistenz transient in der Plastide der Kieselalge induziert werden kann, jedoch eine stabile Expression des Markers war nicht möglich. Unklar bleibt, ob Marker nur temporär in das plastidäre Genom integrieren oder transient von episomalen Plasmiden exprimiert werden.
Kapitel II.2 beschreibt erstmalig einen induzierbaren und wahrscheinlich gerichteten mutagenen Mechanismus der Mutationen im Plastidengenom von Phaeodactylum tricornutum erzeugt. Mutagenese konnte in den plastidär codierten Genen für D1 (psbA) und für die 16S rRNA gezielt induziert werden. Das Phänomen einer induzierbaren Mutagenese wurde bereits intensiv in E. coli studiert und konnte darüber hinaus auch in Eukaryoten beobachtet werde. Die hier vorliegende Studie beschreibt jedoch erstmalig induzierbare Mutagenes in einem Organellengenom. Die Aufklärung des Auslösers für die gerichtete Mutagenese in einem Zielgen könnte neben ihren genetischen Implikationen auch zur gentechnischen Manipulation von Plastidengenomen beitragen. Die Konsequenzen der aktiven Induzierung von Mutagenese im Genom eines Zellorganells für dessen Evolutionsraten und damit einhergehend für unser Verständnis von Plastidenevolution sind beachtlich.
Kapitel II.3 enthält ein Protokoll das Gen-Silencing in Phaeodactylum tricornutum erlaubt, eine Anwendung, die bislang nicht zur Erforschung von Kieselalgen zur Verfügung stand. Als Zielgen wurde das Gen für die Diadinoxanthin Deepoxidase (dde) gewählt, die essentiell für den Lichtschutzmechanismus NPQ ist. Zwei verschiedene Strategien erzeugten gleichermaßen Transformanden, die einen deutlich NPQ-reprimierten Phänotyp aufwiesen. Die Mehrheit der untersuchten Transformanden zeigte eine Reduktion des NPQ um 30-47% im Vergleich zum Wildtyp. Durch Untersuchungen des dde- Transkriptlevels mittels RT-qPCR konnten Unterschiede zwischen Transformanden und Wildtyp, als auch zwischen den aus unterschiedlichen Silencing-Strategien hervorgegangenen Transformanden nachgewiesen werden. Diese Unterschiede legten nicht nur die Anwendbarkeit von Gen-Silencing in Kieselalgen nahe, sondern darüber hinaus das Vorhandensein zweier verschiedener Silencing-Mechanismen in Phaeodactylum tricornutum.
Im Gegensatz zu Sequenzanalysen, die sich auf den genetischen Inhalt konzentrieren, der in der Nukleotidabfolge der DNA codiert liegt, beschreibt Kapitel II.4 Techniken, die die Betrachtung und Erforschung der verschiedenen in Organellen und Zellkern liegenden Genome ermöglicht. Kapitel II.4 enthält ein Protokoll das ersmalig die selektive in vivo Visualisierung von beiden organellären Genomen im selben Organismus erlaubt. Im Weiteren wird eine Methode präsentiert, die mittels RT-qPCR die exakte Bestimmung der Ploidien in Chloroplast und Mitochondrialem Netzwerk ermöglicht.

Zusammenfassung in einer weiteren Sprache

Diatoms (Bacillariophyta) are unicellular eukaryotic algae that colonize the oceans and freshwater habitats. Together with Cyanobacteria, diatoms belong to the most abundant phytoplanktonic organisms on earth and therefore are of great ecological relevance. A salient feature of these golden-brown coloured microalgae is their ability to build unique siliceous cell walls (frustules). Diatoms have been intensively studied because of their fascinating physiology and ecological relevance. Recently diatoms also entered the focus of biotechnology. Since these studies have been hampered in the past due to insufficient genome data and a limited availability of molecular methods and tools, diatomists emphasised more and more the obvious need of a model organism and appropriate molecular tools.
This dissertation focuses on Phaeodactylum tricornutum, a pennate diatom which became a convenient laboratory strain and consequentially was discussed as a model organism for diatoms. To date its genome has been fully sequenced (sequence information available on http://shake.jgi-psf.org/Phatr2/Phatr2.home.html), and the annotation is nearly completed. In order to make Phaeodactylum tricornutum now accessible to postgenomic applications and to further support its role as model organism, the aim of this dissertation was to develop various molecular tools not yet available for diatoms.

Chapter II.1 describes three independent approaches to establish a system for stable chloroplast transformation in Phaeodactylum tricornutum basing on the insertion of the streptomycin-resistance gene aadA into the plastid encoded RUBSICO-operon as a third operon gene or within a non-coding, intergenic region. Further vectors were designed to replace the functional psbA gene by a slightly altered version of this gene, thus increasing herbicide tolerance. The obtained results indicate that the resistance can be transiently expressed in the diatoms plastids. However, permanent expression of the marker gene in the plastids did not occur. Since the targeted insertion of the marker could not be verified it is likely that the resistance gene is either transiently expressed from episomal transformation vectors or temporarily integrates into the plastid genome via heterologous recombination.
Chapter II.2 reports an inducible mechanism which generates targeted mutations in a chloroplast genome (plastome). Mutagenesis was induced in psbA and the 16S rRNA gene, both encoded in the plastid genome Phaeodactylum tricornutum. Induced mutagenesis is a phenomenon intensively studied in E. coli and also observed for eukaryotes. This study, however, is the first example of an inducible mutagenesis mechanism in an organellar genome. The elucidation of the trigger to induce mutagenesis in a specific target gene might contribute to engineering the chloroplast genome. Furthermore the implications of the organelle actively increasing mutation rates, and therewith rates of genome evolution, on our understanding of plastid evolution might not be conceivable to date.
Chapter II.3 describes a protocol for gene silencing in Phaeodactylum tricornutum. Silencing techniques were not available for diatoms so far. The diadinoxanthin de- epoxidase (dde), which is inevitable for the photoprotective NPQ mechanism to develop, was chosen as target gene. RNA interference was induced by transformation of the cells with plasmids which either allow the transcription of antisense fragments or of a self- complementary hairpin like construct with a 5 -sense-overhang. The silencing approaches generated transformants with a phenotype clearly distinguishable from wildtype cells. The majority of the examined transformants showed even between 30% to 47% reduction in NPQ compared to wildtype. Real-time PCR based quantification of dde transcripts showed differences in dde transcript levels between AS strains and wildtype cells but also between AS and RNAi strains, thus suggesting the presence of two different gene silencing mediating mechanisms in diatoms.
In contrast to sequence analysis which focuses on the genetic information encoded in the nucleotide composition of DNA, chapter II.4 presents two techniques focusing on the genomes themselves as structural entities, safely maintained and replicated within nuclei and organelles. A protocol was developed for the diatom Phaeodactylum tricornutum, which allows for the first time to visualize selectively and in vivo chloroplast or mitochondrial nucleoids in the same organism. Furthermore a high throughput capable method was designed to quantify organellar genomes thus determining ploidies with high accuracy. The method bases on a specially designed quantitative Real-time PCR protocol. Applying these techniques allowed the determination and monitoring of organellar ploidies and of nucleoid numbers per organelle. Further the subcellular localization of nucleoids inside the organelles, as well as their genome contents can be studied. The obtained results revealed new and unique insights into the system of a diatom s chloroplast.

Fachgebiet (DDC)
570 Biowissenschaften, Biologie

Schlagwörter

diatom, plastid, molecular genetics, mutagenesis, gene silencing

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ISO 690MATERNA, Arne, 2006. Development of molecular tools in the diatom Phaeodactylum tricornutum [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz
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Die Resultate der Transformationsexperimente legen nahe, dass Streptomycinresistenz transient in der Plastide der Kieselalge induziert werden kann, jedoch eine stabile Expression des Markers war nicht möglich. Unklar bleibt, ob Marker nur temporär in das plastidäre Genom integrieren oder transient von episomalen Plasmiden exprimiert werden.&lt;br /&gt;Kapitel II.2 beschreibt erstmalig einen induzierbaren und wahrscheinlich gerichteten  mutagenen Mechanismus der Mutationen im Plastidengenom von Phaeodactylum tricornutum erzeugt. Mutagenese konnte in den plastidär codierten Genen für D1 (psbA) und für die 16S rRNA gezielt induziert werden. Das Phänomen einer induzierbaren Mutagenese wurde bereits intensiv in E. coli studiert und konnte darüber hinaus auch in Eukaryoten beobachtet werde. Die hier vorliegende Studie beschreibt jedoch erstmalig induzierbare Mutagenes in einem Organellengenom. Die Aufklärung des Auslösers für die gerichtete Mutagenese in einem Zielgen könnte neben ihren genetischen Implikationen auch zur gentechnischen Manipulation von Plastidengenomen beitragen. Die Konsequenzen der aktiven Induzierung von Mutagenese im Genom eines Zellorganells für dessen Evolutionsraten und damit einhergehend für unser Verständnis von Plastidenevolution sind beachtlich.&lt;br /&gt;Kapitel II.3 enthält ein Protokoll das Gen-Silencing in Phaeodactylum tricornutum erlaubt, eine Anwendung, die bislang nicht zur Erforschung von Kieselalgen zur Verfügung stand. Als Zielgen wurde das Gen für die Diadinoxanthin Deepoxidase (dde) gewählt, die essentiell für den Lichtschutzmechanismus NPQ ist. Zwei verschiedene Strategien erzeugten gleichermaßen Transformanden, die einen deutlich NPQ-reprimierten Phänotyp aufwiesen. Die Mehrheit der untersuchten Transformanden zeigte eine Reduktion des NPQ um 30-47% im Vergleich zum Wildtyp. 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December 21, 2006
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