“Holy Palmers’ Kiss” : Affective Iconography in Romeo and Juliet

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Zusammenfassung

Der Aufsatz beschäftigt sich mit Shakespeares Verwendung katholischer Ikonographie im Sonett, welches Romeo und Julia bei ihrer ersten Begegnung in Akt 1 spontan komponieren. Die religiöse Bildsprache geht dabei weit über die von Petrarca geprägten und in der Renaissance kopierten generischen Konventionen hinaus und erfüllt eine zentrale Rolle für die tragische Dimension des Stücks. Die Verbildlichung der Liebenden als Pilger und Heilige ruft nicht nur Assoziationen quasireligiöser Transzendenz hervor. Sie ermöglicht den Figuren auch einen Moment gegenseitiger Selbsterkennung, auf dem ihr amouröses Verhältnis aufbauen wird. Romeo und Julia verortet die intensiven Gefühlswelten der Hauptfiguren somit im Zwischenspiel von Körper, Geist, und Sprache, und zeigt somit die Produktivität von Ansätzen aus dem Bereich der Affekttheorie auf, um die Dramatisierung von Affekten in literarischen Werken zu diskutieren.

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Fachgebiet (DDC)
800 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
Schlagwörter
Shakespeare, Romeo and Juliet, Affect, Religious Imagery
Konferenz
Rezension
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Zitieren
ISO 690KELLERMANN, Jonas, 2017. “Holy Palmers’ Kiss” : Affective Iconography in Romeo and Juliet. In: Shakespeare Seminar. Deutsche Shakespeare-Gesellschaft. 2017, 15, pp. 53-65. eISSN 1612-8362
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