Das Züricher PPD-Modell

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Erschienen in
Kriminalistik. 2000, 54(8), pp. 562-566. ISSN 0023-4699
Zusammenfassung

Der Psychiatrisch-Psychologische Dienst (PPD) des Justizvollzugs im Kanton Zürich ist ein forensisches Fachzentrum, das in pragmatischer Weise vielfältige Dienstleistungen im Rahmen der Justiz darstellt. Eine solche interdisziplinäre Einbettung der Psychiatrie in die Justiz ermöglicht die Umsetzung praktischer, lösungsorientierter Konzepte in neuer Qualität. Neben der psychiatrischen Grundversorgung gehören deliktpräventive Therapien und flächendeckende Risikobeurteilungen zu den Hauptaufgaben des PPD. Mit der Optimierung dieser Anwendungsbereiche psychiatrischer Kompetenz im Rahmen der Justiz ist ein hohes, erfolgversprechendes Potenzial verbunden, das vielerorts nur unzureichend genutzt wird. Verantwortungsübernahme über die Zeit der Inhaftierung eines Täters hinaus, Differenzierung und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind die Leitideen für einen zukunftsweisenden Strafvollzug. Eine moderne Justizpsychiatrie vermag hier wertvolle Beiträge zu leisten.

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Fachgebiet (DDC)
150 Psychologie
Schlagwörter
Konferenz
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ISO 690URBANIOK, Frank, 2000. Das Züricher PPD-Modell. In: Kriminalistik. 2000, 54(8), pp. 562-566. ISSN 0023-4699
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