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Der Klimawandel – ein Spielverderber? : Klimapositive und ressourcenschonende Anpassungen in Spielen mit Mobilitätsbezug

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Dissertation
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Zusammenfassung

Diese Dissertation untersucht die Integration von Umweltthemen sowie Nachhaltigkeitsnarrative in verschiedenen Spielarten im Rahmen des Eco-Criticism und Eco Modding. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Definition und Modifikation von Ressourcenknappheit innerhalb von Spielen mit Bezug zu Mobilität, um die Verbindung zwischen Umweltbewusstsein, climate emotions und Gaming-Praktiken zu vertiefen und neue Erkenntnisse zu generieren. Dabei wird untersucht, inwiefern der Klimawandel in Spielen als Spielverderber empfunden wird oder auch als Anreiz für innovative Spielmechaniken dienen kann, selbst in Spielen, die diesen nicht als Hauptthema haben. Das Untersuchungsprogramm umfasst eine autoethnographische Analyse, Gedankenexperimente im Rahmen von Workshops und Lehrveranstaltungen sowie Expert*innen-Interviews. Diese vielschichtige Methodik ermöglicht eine gründliche Untersuchung des historischen, soziokulturellen und ökologischen Kontextes. Basierend auf dem Konzept der Affordanzen, das die Interaktionsmöglichkeiten zwischen Individuen und ihrer Umwelt fokussiert, wird ein theoretisches Gerüst geschaffen, das die Untersuchung von Ökomodifikationen in Spielen mit Mobilitätsbezug und deren Umgang mit Ressourcenknappheit unterstützt. Im Zentrum der Untersuchung steht eine Analyse der Handlungsanweisungen im Rahmen von Affordanzen, die durch die Modifikation von Spielen mit Mobilitätsbezug geschaffen werden, um den Herausforderungen der Ressourcenknappheit zu begegnen. Diese Untersuchung trägt nicht nur zu einem vertieften Verständnis von Umweltthemen im Kontext des Gamings bei, sondern bietet auch Impulse für die Förderung eines nachhaltigen Bewusstseins und Handelns. Die Erkenntnisse dieser Dissertation tragen somit nicht nur zur Weiterentwicklung der Ludologie bei, sondern auch zur Sensibilisierung für Umweltfragen in der Gaming-Community. Abschließend stellt diese Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des Zusammenspiels von Umweltthemen und digitalen Medien dar und unterstreicht die Bedeutung eines umweltbewussten Ansatzes im Gaming. Durch die Verknüpfung von theoretischen Konzepten mit praxisnahen Analysen liefert diese Dissertation eine umfassende Grundlage für zukünftige Studien und kann als Impuls für die Entwicklung umweltbewusster Spiele und Gaming-Plattformen dienen.

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Fachgebiet (DDC)
793 Spiel

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ISO 690HOFFMANN, Luisa, 2025. Der Klimawandel – ein Spielverderber? : Klimapositive und ressourcenschonende Anpassungen in Spielen mit Mobilitätsbezug [Dissertation]. Konstanz: Universität Konstanz
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Das Untersuchungsprogramm umfasst eine autoethnographische Analyse, Gedankenexperimente im Rahmen von Workshops und Lehrveranstaltungen sowie Expert*innen-Interviews. Diese vielschichtige Methodik ermöglicht eine gründliche Untersuchung des historischen, soziokulturellen und ökologischen Kontextes. Basierend auf dem Konzept der Affordanzen, das die Interaktionsmöglichkeiten zwischen Individuen und ihrer Umwelt fokussiert, wird ein theoretisches Gerüst geschaffen, das die Untersuchung von Ökomodifikationen in Spielen mit Mobilitätsbezug und deren Umgang mit Ressourcenknappheit unterstützt.
Im Zentrum der Untersuchung steht eine Analyse der Handlungsanweisungen im Rahmen von Affordanzen, die durch die Modifikation von Spielen mit Mobilitätsbezug geschaffen werden, um den Herausforderungen der Ressourcenknappheit zu begegnen. Diese Untersuchung trägt nicht nur zu einem vertieften Verständnis von Umweltthemen im Kontext des Gamings bei, sondern bietet auch Impulse für die Förderung eines nachhaltigen Bewusstseins und Handelns. Die Erkenntnisse dieser Dissertation tragen somit nicht nur zur Weiterentwicklung der Ludologie bei, sondern auch zur Sensibilisierung für Umweltfragen in der Gaming-Community.
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Prüfungsdatum der Dissertation

July 21, 2025
Hochschulschriftenvermerk
Konstanz, Univ., Diss., 2025
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Corresponding Authors der Uni Konstanz vorhanden
Internationale Co-Autor:innen
Universitätsbibliographie
Ja
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