Publikation: Ökonomische Konsequenzen der Einschränkung von "Prüfung und Beratung aus einer Hand"
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Zusammenfassung
Während die EU-Kommission im Entwurf einer Verordnung für Abschlussprüfer bei Unternehmen von öffentlichem Interesse eine weitreichende Einschränkung des gleichzeitigen Angebots von Prüfung und Beratung vorsieht, lässt der jüngst veröffentlichte Berichtsentwurf des Berichterstatters im Rechtsausschuss des EU-Parlaments eine weit weniger restriktive Haltung erkennen. In diesem Beitrag wird – basierend auf der Auswertung der Transparenzberichte der betroffenen Abschlussprüfer und der Geschäftsberichte ihrer Mandanten – untersucht, welche Auswirkungen von den in der Verordnung enthaltenen Neuregelungen zu erwarten wären. Es zeigt sich, dass vor allem die Marktführer mit erheblichen Umsatzeinbußen rechnen müssten, die Prüfungsgebühren vermutlich steigen würden und sich die Anbieter-Konzentration weiter erhöhen würde. Sofern diese Nebeneffekte im Vergleich zum erwünschten Effekt auf die Unabhängigkeit des Prüfers als "wesentlich" eingestuft werden, sollten eher die Vorschläge des Rechtsausschusses favorisiert werden.
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ISO 690
HESS, Benjamin, Ulrike STEFANI, 2012. Ökonomische Konsequenzen der Einschränkung von "Prüfung und Beratung aus einer Hand". In: Die Wirtschaftsprüfung. 2012, 65(22), pp. 1177-1186. ISSN 0043-6313BibTex
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