Der immaterialgüterrechtliche Übertragungsanspruch : zugleich ein Beitrag zum Kennzeichen- und Domainrecht in Deutschland, Frankreich und der Schweiz

dc.contributor.authorWeis, Katjadeu
dc.date.accessioned2011-03-23T13:44:31Zdeu
dc.date.available2011-03-23T13:44:31Zdeu
dc.date.issued2004deu
dc.description.abstractDer Bundesgerichtshof hat, abweichend von dem vorinstanzlich zuständigen OLG München, in seiner Entscheidung vom 22.11.2001 shell.de den Übertragungsanspruch eines Domainnamens abgelehnt. Anlässlich dieser praktisch bedeutenden Entscheidung und der wachsenden Bedeutung der Immaterialgüterrechte vor dem Hintergrund zunehmender Globalisierung ist es angezeigt, die Notwendigkeit des Übertragungsanspruchs als Bestandteil eines effektiven Rechtsschutzes zu untersuchen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich erstmals umfassend mit dem immaterialgüterrechtlichen Übertragungsanspruch. Hierzu werden die Übertragungsansprüche des Patent-, Gebrauchsmuster-, Halbleiterschutz-, Sortenschutz-, Kennzeichen-, Geschmacksmuster- und Urheberrechts sowie der Domainnamen beleuchtet. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Auseinandersetzung, ob und inwieweit weitere Übertragungsansprüche neben den normierten bestehen. Dieses ist insbesondere für das Marken- und Domainrecht von Bedeutung, für die ein normierter umfassender Übertragungsanspruch, der wirksam gegen Markenpiraterie eingesetzt werden kann, nicht besteht. Auf diesen Gebieten wurde darüber hinaus eine Rechtsvergleichung mit der Schweiz und Frankreich vorgenommen. Die Rechtsordnungen und Interessenlagen dieser Länder ähneln der deutschen. Anders als in Deutschland ist jedoch in der Schweiz und in Frankreich ein markenrechtlicher Übertragungsanspruch normiert, der nicht auf die widerrechtliche Anmeldung einer Marke durch den Agenten oder Vertreter beschränkt ist. Anliegen dieser Arbeit ist es, insbesondere im Marken- und Domainrecht die Notwendigkeit eines wirksam gegen Markenpiraterie einsetzbaren Übertragungsanspruchs zu durchleuchten und mögliche Lösungsansätze nach geltendem Recht aufzuzeigen.deu
dc.description.versionpublished
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dc.identifier.ppn251946622deu
dc.identifier.urihttp://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/3331
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dc.legacy.dateIssued2006deu
dc.rightsterms-of-usedeu
dc.rights.urihttps://rightsstatements.org/page/InC/1.0/deu
dc.subjectFrankreichdeu
dc.subjectSchweizdeu
dc.subjectÜbertragungsanspruchdeu
dc.subjectassignment claimdeu
dc.subjectintellectual property rightdeu
dc.subjectFrancedeu
dc.subjectSwitzerlanddeu
dc.subjectdomainnamedeu
dc.subject.ddc340deu
dc.subject.gndÜbertragungdeu
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dc.subject.gndDomain-Namedeu
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dc.subject.gndImmaterialgüterrechtdeu
dc.subject.jelK2 - Reguldeu
dc.titleDer immaterialgüterrechtliche Übertragungsanspruch : zugleich ein Beitrag zum Kennzeichen- und Domainrecht in Deutschland, Frankreich und der Schweizdeu
dc.title.alternativeThe assignment claim of intellectual property righteng
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kops.citation.iso690WEIS, Katja, 2004. Der immaterialgüterrechtliche Übertragungsanspruch : zugleich ein Beitrag zum Kennzeichen- und Domainrecht in Deutschland, Frankreich und der Schweiz [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanzeng
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kops.date.examination2005-10-27deu
kops.description.abstractContrairement au tribunal d appel de Munich, la Cour civile fédérale rejeta l existence d un droit au transfert d un nom de domaine dans sa décision «shell.de» du 22/11/2001. En vue de l importance de cette décision pour la pratique et de l importance croissante de la matière des droits incorporels en général devant le développement global, il est nécessaire d analyser si un droit de transfert faisant partie d une protection légale existe. Pour la première fois, une thèse examine les questions concernant le droit au transfert des droits incorporels d une façon complète: ainsi, cette thèse aborde les problémes des droits au transfert des brevets, des modèles d utilité, des semi-conducteurs, de la protection des espèces, des marques distinctives, des dessins et modèles, des droits des auteurs et des noms de domaine. En particulier, la thèse discute, si et dans quelle mesure d autres droits de transfert existent outre que les droits de transferts déjà fixés. Cela est le point décésif en droit sur la marque et en droit de domaine pour lesquels un droit de transfert fixé et complet n existe pas garantissant une protection efficace contre la piraterie des marques. En plus, la thèse compare la situation légale allemande dans ces matières avec celle en Suisse et en France. Les systèmes juridiques des ces deux états et les intérêts concernés ressemblent à la situation en Allemagne. Pourtant, contrairement à l Allemagne, en Suisse et en France existe un droit de transfert des marques réglé qui ne se limite pas à un dèpôt de signe à titre de marque de façon illicite par un agent ou un réprésentant. C est le but de cette thèse d analyser surtout pour le droit sur la marque et pour le droit de domaine la nécessité de l existence d un droit de transfert qui protège efficacement contre la piraterie des marques et de présenter des solutions possibles selon le droit en vigueur.fra
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kops.identifier.nbnurn:nbn:de:bsz:352-opus-17101deu
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