Die trans- und postmortale Vollmacht zugunsten des Vorerben

dc.contributor.authorStrobel, Benedikt
dc.date.accessioned2022-08-23T07:21:59Z
dc.date.available2022-08-23T07:21:59Z
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dc.description.abstractPost- und transmortale Vollmachten sind häufig verwendete Instrumente der Nachlassplanung. An den Erben erteilt, kann eine solche Vollmacht helfen, den Zeitraum bis zur Erteilung eines Erbscheins zu überbrücken. Bei der Bevollmächtigung des Vorerben wird die Intention zudem darin bestehen, dessen Rechtsmacht gegenüber den Regeln der Vor- und Nacherbschaft zu vergrößern. Sehr problematisch ist hier, ob der Vorerbe vor Eintritt des Nacherbfalls den Nacherben vertreten kann, was namentlich zur Folge hätte, dass jenem auch unentgeltliche Verfügungen nach § BGB § 2113 BGB § 2113 Absatz II BGB möglich wären. Dieser praktisch bedeutsamen Frage geht der Beitrag aus Anlass zweier divergierender obergerichtlicher Entscheidungen nach. Er kommt zu dem Ergebnis, dass eine derartige Vertretung des Nacherben durch den Vorerben zulässig ist.deu
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