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Frankfurter Schule

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BONGARDT, Michael, Hrsg., Holger BURCKHART, Hrsg., John-Stewart GORDON, Hrsg. und andere. Hans Jonas-Handbuch : Leben - Werk - Wirkung. Stuttgart: J.B. Metzler, 2021, S. 40-43. ISBN 978-3-476-05722-8. Verfügbar unter: doi: 10.1007/978-3-476-05723-5_6

Zusammenfassung

Mit Vertretern der ersten Generation der Frankfurter Schule scheint Hans Jonas als Schüler Edmund Husserls und Martin Heideggers philosophisch nicht viel zu verbinden; dafür zumindest mit einigen biographisch die jüdische Herkunft, die Immigration in die USA und zahlreiche gemeinsame Bekannte. Dies gilt insbesondere für Theodor W. Adorno: Denn beide Philosophen mit jüdischen Wurzeln sind im gleichen Jahr, 1903, in Deutschland geboren, immigrierten – über verschiedene Stationen – in die USA, beide lebten, allerdings nicht zur gleichen Zeit, in New York, und sie verkehrten in ähnlichen Kreisen. Für eine philosophische Nähe spricht jedoch, wenn überhaupt, nur, dass Adorno mit einer Arbeit über Die Transzendenz des Dinglichen und Noematischen in Husserls Phänomenologie promoviert wurde, also über Husserl, bei dem Jonas 1921 sein Studium in Freiburg begann, wo dieser auch auf Max Horkheimer hätte treffen können, der ebenfalls in dieser Zeit in Freiburg studierte.

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100 Philosophie

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ISO 690BUDDEBERG, Eva, 2021. Frankfurter Schule. In: BONGARDT, Michael, Hrsg., Holger BURCKHART, Hrsg., John-Stewart GORDON, Hrsg. und andere. Hans Jonas-Handbuch : Leben - Werk - Wirkung. Stuttgart: J.B. Metzler, 2021, S. 40-43. ISBN 978-3-476-05722-8. Verfügbar unter: doi: 10.1007/978-3-476-05723-5_6
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