Der Mensch in Gesellschaft : Zur Vorgeschichte des modernen Subjekts in der Frühen Neuzeit

dc.contributor.editorHohlstein, Michael
dc.contributor.editorSchlögl, Rudolf
dc.contributor.editorSchürch, Isabelle
dc.date.accessioned2019-03-13T11:58:24Z
dc.date.available2019-03-13T11:58:24Z
dc.date.issued2019deu
dc.description.abstractDie Gesellschaft der Moderne und noch der Postmoderne imaginiert sich den Menschen als „Subjekt“. Vernunft, Willen und Reflexivität sind ihr die Grundlagen für seine Zerrissenheit, aber auch seine Singularität oder seine unternehmende Dynamik.Der vorliegende Band untersucht den Ursprung der dauerhaften Karriere des Subjekts in der Frühen Neuzeit. In diesen Jahrhunderten entwickelte sich aus dem beseelten Menschen des Christentums ein sich mit Sinnen und Verstand in der Welt orientierendes Wesen. Der Band zeigt, dass der Mensch als Subjekt adressierbar wurde nicht nur, weil eine entsprechende Semantik verfügbar war, sondern auch, weil neu entstandene soziale Strukturen ihn darauf vorbereiteten.deu
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kops.citation.iso690HOHLSTEIN, Michael, ed., Rudolf SCHLÖGL, ed., Isabelle SCHÜRCH, ed., 2019. Der Mensch in Gesellschaft : Zur Vorgeschichte des modernen Subjekts in der Frühen Neuzeit. Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh. ISBN 978-3-506-70149-7deu
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