Metallcluster als mögliche Bausteine neuer Nanomaterialien

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Prüfsumme: MD5:5ad563572db73409f01a84cff3281abf

MANGLER, Tobias Stefan, 2010. Metallcluster als mögliche Bausteine neuer Nanomaterialien [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz

@phdthesis{Mangler2010Metal-9084, title={Metallcluster als mögliche Bausteine neuer Nanomaterialien}, year={2010}, author={Mangler, Tobias Stefan}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

deposit-license Metallcluster als mögliche Bausteine neuer Nanomaterialien application/pdf 2011-03-24T17:53:29Z deu 2011-03-24T17:53:29Z Metal clusters as possible building blocks for new nano materials Mangler, Tobias Stefan Die grundlegende Motivation der Dissertation bildet die Suche und die Erforschung und Herstellung von anwendungsbezogenen Nanomaterialien.<br />Atomgenaue Nanostrukturen bilden die Grundlage für potenzielle Werkstoffe, die Anwendung in der Katalyse, Energiegewinnung oder -umwandlung finden können. Das systematische Studium von Clustern und Clusternanomaterialien in der Gasphase oder auf Oberflächen kann einen Beitrag leisten, die Klima-, Energie- und Umweltprobleme unserer Gesellschaft zu lösen.<br />Die Idee der vorliegenden Arbeit ist es, neue experimentelle Untersuchungsmethoden und -apparaturen für Cluster und Nanopartikel zu realisieren. Ziel des Forschungsvorhabens war es dabei, die bestehende und gut verstandene kontinuierliche Magnetronclusterquelle mit einem Sektormagneten zur Massenseparation zu nutzen und mit neuen Spektroskopietechniken zu koppeln. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden hierfür zwei Apparaturen entwickelt:<br />Zum einen die Depositionsapparatur: Die Idee hinter der Appartur ist, neue Materialien, sogenannte Cluster-Assembled-Materialien, zu synthetisieren. Hierzu wurden in-situ Mo-Cluster auf eine HOPG-Oberfläche deponiert und mit einem Rastertunnelmikroskop (STM) spektroskopiert.<br />Zum anderen die Gasphasen-Spektroskopieapparatur: Mit diesem Aufbau wird das XPS-Festkörperanalyseverfahren auf Gasphasenteilchen erweitert. Dies ist durch den Einsatz eines Velocity Map Imaging Spektrometers (VMI) und Synchrotronstrahlung erfolgt. Mit Hilfe eines Labor-Testlasers wurde die Funktionsweise der Apparatur getestet und unter Beweis gestellt. Mangler, Tobias Stefan 2010

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Dissertation_Tobias_Mangler.pdf 222

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