Evolution of microsatellites in Drosophila

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Prüfsumme: MD5:49d0f012435583c7be6020c18c2ca1a2

HARR, Bettina, 2000. Evolution of microsatellites in Drosophila

@phdthesis{Harr2000Evolu-7044, title={Evolution of microsatellites in Drosophila}, year={2000}, author={Harr, Bettina}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:bibo="http://purl.org/ontology/bibo/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#" > <rdf:Description rdf:about="https://kops.uni-konstanz.de/rdf/resource/123456789/7044"> <dcterms:abstract xml:lang="eng">Mikrosatelliten sind hochvariable, kurze, tandemartig wiederholte DNA Abschnitte. Verantwortlich für die Längenvariabilität ist 'DNA-Replikations-slippage . Viele Faktoren können das Mutationsverhalten an einem Locus beeinflussen. Ein Teil der vorliegenden Arbeit hat gezeigt, daß die Mikrosatelliten-Variabilität zwischen Loci stark variiert. Die Tatsache, daß unterschiedlichen Variabilitäten über verschiedenen Arten hinweg konserviert sind, deutet an, daß jeder Locus eine für ihn spezifische Mutationsrate besitzt. Diese locus-spezifische Mutationsrate wird durch die Lage des Mikrosatelliten auf dem Chromosom bestimmt. Zur Erklärung dieses 'Positions-Effekts' der Microsatelliten Variabilität könnten unterschiedliche Effizienzen der Reparatur-Enzyme in unterschiedlichen genomischen Regionen herangezogen werden. Verschiedene Ansätze dienten dazu, Mutationsraten und Mutationsmuster an Mikrosatelliten Loci zu studieren. Bei Drosophila wurden sehr niedrige Mikrosatelliten-Mutationsraten gefunden. Eine durchschnittlich kürzere Mikrosatellitenlänge ist für die niedrigere Mutationsrate verantwortlich. Kürzere Mikrosatelliten konnten durch ein für diese Art spezifisches Mutationsverhalten erklärt werden. Vergleiche mit Hefe deuteten an, daß ein gerichtetes Mutationsverhalten ein generelles Phänomen sein könnte, welches bei einer unterschiedlichen, jedoch für eine Art spezifischen Mikrosatelliten Länge auftritt. Die vorliegende Arbeit befaßte sich ebenfalls mit einigen Aspekten zur Entstehung und evolutionären Stabilität von Mikrosatelliten. Es wurde gezeigt, daß die repetitiven Einheiten des Mikrosatelliten über sehr lange evolutionäre Zeiträume konserviert sein können. Diese hohe Stabilität ist zum Teil dadurch bedingt, daß Basensubstitutionen in der repetitiven Region durch DNA-slippage wieder entfernt werden können. Dieser Mechanismus wirkt also einem durch Basensubstitutionen hervorgerufenen Zerfall des Mikrosatelliten entgegen.</dcterms:abstract> <dcterms:alternative>Mikrosatelliten Evolution bei Drosophila</dcterms:alternative> <bibo:uri rdf:resource="http://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/7044"/> <dcterms:available rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2011-03-24T17:31:04Z</dcterms:available> <dcterms:issued>2000</dcterms:issued> <dc:format>application/pdf</dc:format> <dc:creator>Harr, Bettina</dc:creator> <dc:rights>deposit-license</dc:rights> <dc:language>eng</dc:language> <dc:date rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2011-03-24T17:31:04Z</dc:date> <dcterms:title>Evolution of microsatellites in Drosophila</dcterms:title> <dc:contributor>Harr, Bettina</dc:contributor> <dcterms:rights rdf:resource="http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:352-20140905103416863-3868037-7"/> </rdf:Description> </rdf:RDF>

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