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Interaktionsstrategien für Punktdiagramm-Visualisierungen auf kleinen Bilschirmen

Interaktionsstrategien für Punktdiagramm-Visualisierungen auf kleinen Bilschirmen

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BÜRING, Thorsten, 2006. Interaktionsstrategien für Punktdiagramm-Visualisierungen auf kleinen Bilschirmen. In: i-com : Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, pp. 32-37. ISSN 1618-162X. eISSN 2196-6826. Available under: doi: 10.1524/icom.2006.5.2.32

@inproceedings{Buring2006Inter-6369, title={Interaktionsstrategien für Punktdiagramm-Visualisierungen auf kleinen Bilschirmen}, year={2006}, doi={10.1524/icom.2006.5.2.32}, issn={1618-162X}, booktitle={i-com : Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien}, pages={32--37}, author={Büring, Thorsten} }

Büring, Thorsten 2006 First publ. in: i-com, Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien (2006), 2, S. 32-37 2011-03-24T16:12:16Z Interaktionsstrategien für Punktdiagramm-Visualisierungen auf kleinen Bilschirmen 2011-03-24T16:12:16Z eng terms-of-use Büring, Thorsten Es werden zwei neuartige Systeme zur Darstellung und Exploration großer Datenräume auf kleinen Bildschirmen vorgestellt. Die Basis der Applikationen bildet ein Punktdiagramm, welches aufgrund seiner komprimierten Datenkodierung eine effektive Ausnutzung der Präsentationsfläche kleiner Bildschirme erlaubt. Ein weiterer Vorteil des Diagramms ergibt sich aus seiner Übersichtlichkeit. Selbst unerfahrene Nutzer können Trends und Ausreißer im Datenraum leicht identifizieren.<br />Die beiden vorgestellten Applikationen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Interaktionsstrategien. Das geometrisch-semantische ZUI steht für einen metaphernbasierten, intuitiven Ansatz und erinnert in vielen Eigenschaften an ein Computerspiel. Mittels Zoom kann der Nutzer das Verhältnis von Übersicht und Detail seinem jeweiligen Informationsbedürfnis anpassen. Das alternative Fischauge-Interface bietet hingegen die Möglichkeit einen freidefinierbaren Ausschnitt des Punktdiagramms zu vergrößern. Durch die Verzerrung können unter Erhaltung des Kontexts unübersichtliche Datencluster aufgelöst werden. Der Kontext verschafft dem Nutzer eine bessere Orientierung im Datenraum und ermöglicht zudem zusätzliche Navigationsfunktionalität. application/pdf

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