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User Interface Specification for Interactive Software Systems : Process-, Method- and Tool-Support for Interdisciplinary and Collaborative Requirements Modelling and Prototyping-Driven User Interface Specification

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Prüfsumme: MD5:15951f78579590921ba247f9e11d1aae

MEMMEL, Thomas, 2008. User Interface Specification for Interactive Software Systems : Process-, Method- and Tool-Support for Interdisciplinary and Collaborative Requirements Modelling and Prototyping-Driven User Interface Specification [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz

@phdthesis{Memmel2008Inter-5699, title={User Interface Specification for Interactive Software Systems : Process-, Method- and Tool-Support for Interdisciplinary and Collaborative Requirements Modelling and Prototyping-Driven User Interface Specification}, year={2008}, author={Memmel, Thomas}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

2008 Memmel, Thomas deposit-license Memmel, Thomas 2011-03-24T15:59:27Z application/pdf eng User Interface (UI) Spezifikationsprozesse involvieren unterschiedliche Akteure mit jeweils eigenen Ausdrucksmitteln. Insbesondere Organisationen, die zwar Softwareanwendungen entwickeln möchten, jedoch bei Planung und Umsetzung auf externe Dienstleister angewiesen sind, müssen einen geeigneten Rahmen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des Unternehmens bestimmen. Der Erfolg der UI Entwicklung ist dabei meist von erheblicher Bedeutung für die Auftraggeberorganisation. Intern eingesetzte Anwendungen bestimmen die Effizienz und Effektivität softwaregestützter Prozesse maßgeblich. Interaktive Systeme, die in Produkte eingebettet werden oder einen Kommunikationskanal zum Kunden darstellen, müssen Design, Identität und meist auch Qualitätsmerkmale eines Unternehmens und einer Marke transportieren.<br />Dadurch ergeben sich Herausforderungen bei der Umsetzung von Anforderungen in gutes UI Design. Durch einen Mangel an interdisziplinären und kollaborativen Methoden und Werkzeugen dominieren dabei heute vor allem textbasierte Spezifikationsdokumente. In der Auftraggeberorganisation fungieren in der Regel Office-Anwendungen als Spezifikationswerkzeuge (z.B. Word oder PowerPoint). Diese reichen jedoch mangels Interaktivität nicht aus, um innovative und kreative Prozesse zu unterstützen, sowie Aussehen und interaktives Verhalten moderner UIs zu beschreiben.<br />In dieser Dissertation wird eine Spezifikationstechnik für interaktive Systeme vorgestellt, mit der Benutzer-, Aufgaben- und Interaktionsmodelle sowie unter-schiedlich detaillierte UI Prototypen miteinander verbunden werden können. Dadurch entsteht eine erlebbare UI-Simulation, die im Vergleich zu interaktiven UI-Prototypen zusätzlich den visuellen Drill-Down zu Artefakten der Anforderungsermittlung erlaubt. Das Resultat wird in dieser Arbeit als interaktive UI-Spezifikation bezeichnet, mit der eine höhere Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Designentscheidungen und Ergebnissen möglich ist. Dies führt zu einem durch Prototypen getriebenen Spezifikationsprozeß, in dem Ideen, Visionen, Alternativen und Designergebnisse permanent visuell dargestellt werden können. Auf diese Weise wird die Kreativität und Zusammenarbeit gefördert, sowie die Position der Spezifikationsverantwortlichen gestärkt. Die frühe Entwicklung von Prototypen verhindert späte und kostspielige Änderungen, und die Auftraggeberorganisation kann UI-Qualität und Gebrauchstauglichkeit bereits vor Beauftragung eines Dienstleisters sicherstellen.<br />Um die genauen Bestandteile einer interaktiven UI-Spezifikation bestimmen zu können, werden die hauptsächlich an einem UI-Spezifikationsprozess beteiligten Akteure hinsichtlich ihrer Disziplin identifiziert. Auf dieser Grundlage wird für alle wichtigen Bereiche des UI-Spezifikationsprozess jeweils mindestens ein Aus-drucksmittel (z.B. Diagramm, Prototyp) bestimmt, welches die beteiligten Akteure verstehen und gemeinsam anwenden können. Auf diese Weise wird ein Baukastensystem geschaffen, welches die in weiten Teilen recht unterschiedlich arbeitenden Disziplinen Software Engineering, Mensch-Computer-Interaktion und Geschäftsprozeßmodellierung auf einem gemeinsamen Nenner zusammenfügt. Durch die geschickte Auswahl geeigneter Notationen und Ausdrucksmittel kann ein Netzwerk von Anforderungen und Designartefakten entstehen, welches das zu entwickelnde UI in allen wichtigen Facetten spezifiziert. Schließlich wird ein experimentelles Werkzeug namens INSPECTOR vorgestellt, das die Entwicklung interaktiver UI-Spezifikation unterstützt.<br />Die Ergebnisse und die Anerkennung der vorgestellten Arbeiten werden durch unterschiedliche Evaluationsstudien dargelegt. Darüber hinaus werden am Ende der Arbeit Chancen für die Weiterentwicklung der vorgestellten Spezifikationsmethode und des Werkzeugs INSPECTOR diskutiert, um weitere Verbesserungsmöglichkeiten für UI Spezifikationsprozesse aufzuzeigen. User Interface Specification for Interactive Software Systems : Process-, Method- and Tool-Support for Interdisciplinary and Collaborative Requirements Modelling and Prototyping-Driven User Interface Specification 2011-03-24T15:59:27Z User Interface Spezifikation interaktiver Softwaresysteme. Prozeß, Methoden- und Werkzeugunterstützung für eine interdisziplinäre und kollaborative Anforderungsmodellierung und eine Prototyping-getriebenes Softwarespezifikation

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Diss_Memmel.pdf 496

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