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Der Body Image Disturbance Questionnaire : Evaluation der deutschen Version eines Fragebogens zur Erfassung der Körperbildstörung als Kombination der Körperunzufriedenheit, assoziierter Belastung und Beeinträchtigung

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HARTMANN, Andrea Sabrina, 2019. Der Body Image Disturbance Questionnaire : Evaluation der deutschen Version eines Fragebogens zur Erfassung der Körperbildstörung als Kombination der Körperunzufriedenheit, assoziierter Belastung und Beeinträchtigung. In: Diagnostica. Hogrefe & Huber. 65(3), pp. 142-152. ISSN 0012-1924. eISSN 2190-622X. Available under: doi: 10.1026/0012-1924/a000220

@article{Hartmann2019Image-55283, title={Der Body Image Disturbance Questionnaire : Evaluation der deutschen Version eines Fragebogens zur Erfassung der Körperbildstörung als Kombination der Körperunzufriedenheit, assoziierter Belastung und Beeinträchtigung}, year={2019}, doi={10.1026/0012-1924/a000220}, number={3}, volume={65}, issn={0012-1924}, journal={Diagnostica}, pages={142--152}, author={Hartmann, Andrea Sabrina} }

terms-of-use 2021-10-19T07:58:28Z Eine Körperbildstörung ist ein Symptom unterschiedlicher psychischer Störungen. Im deutschen Sprachraum fehlt ein Instrument, das die Körperbildstörung transdiagnostisch, global und unter Einbezug des Ausmaßes des Leidens und der Beeinträchtigung erfasst. Der aus dem Englischen übersetzte Body Image Disturbance Questionnaire (BIDQ) wurde in mehreren Teilstudien zusammen mit inhaltlich verwandten Instrumenten bei erwachsenen Männern und Frauen eingesetzt (N = 997). In einer Studie wurde der BIDQ erneut nach 4 Wochen von einem Anteil der Teilnehmenden (n = 68) ausgefüllt. Die bestätigte einfaktorielle Struktur des BIDQ zeigte eine exzellente interne Konsistenz (α = .92) und kurzfristige Stabilität (r = .89, p < .001). Er korrelierte signifikant mit spezifischen Körperbildkomponenten, körperbildassoziierter Psychopathologie und psychosozialem Wohlbefinden (BMI: .16 ≤ r ≤ .70; Essstörungspsychopathologie: alle p < .001). Der deutsche BIDQ erfasst erfolgreich transdiagnostisch die Schwere einer Körperbildstörung. Nach erwiesener Veränderungssensitivität kann er auch im Rahmen der Verlaufsdiagnostik bei der Behandlung unterschiedlicher psychischer Störungen eingesetzt werden. The Body Image Disturbance Questionnaire : Validation of its German Version for the Assessment of Body Image Disturbance as a Combination of Dissatisfaction, Associated Distress, and Dysfunction Der Body Image Disturbance Questionnaire : Evaluation der deutschen Version eines Fragebogens zur Erfassung der Körperbildstörung als Kombination der Körperunzufriedenheit, assoziierter Belastung und Beeinträchtigung Hartmann, Andrea Sabrina 2019 deu 2021-10-19T07:58:28Z Hartmann, Andrea Sabrina

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