Geschäftsmodelle für elektronische Medien

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KIRCHGÄSSNER, Adalbert, Hildegard SCHÄFFLER, 2009. Geschäftsmodelle für elektronische Medien. In: B.I.T. online. 12(8), pp. 133-148

@article{Kirchganer2009Gesch-4438, title={Geschäftsmodelle für elektronische Medien}, year={2009}, number={8}, volume={12}, journal={B.I.T. online}, pages={133--148}, author={Kirchgäßner, Adalbert and Schäffler, Hildegard} }

2009 application/pdf deposit-license Geschäftsmodelle für elektronische Medien Schäffler, Hildegard deu Zuerst ersch. in: B.I.T. online 12 (2009), 8, S. 133-148 2011-03-24T10:19:26Z Business models for electronic resources Kirchgäßner, Adalbert Kirchgäßner, Adalbert 2011-03-24T10:19:26Z Schäffler, Hildegard Im ersten Teil des Beitrags werden die Bestimmungsgrößen von Geschäftsmodellen für elektronische Medien untersucht. Dabei werden die Geschäftsmodelle zunächst auf drei Grundstrukturen zurückgeführt und anschließend die Kostenverteilung innerhalb eines Konsortiums diskutiert. Die drei vorgestellten Grundmodelle umfassen das auf bestehenden Abonnements aufbauende Konsortialmodell, das Datenbankmodell und das nutzungsabhängige Geschäftsmodell. Anhand dieser drei Modelle werden die Kosten für Bibliotheken diskutiert, die sich an Konsortien für elektronische Zeitschiiften beteiligen. Es wird davon ausgegangen, dass eine Bibliothek in einem bestehenden Konsortium eine definierte Anzahl Zeitschriften titel hält. Für dieses Zeitschriftenpaket werden die Kosten ermittelt die entstehen, wenn die Strukturen im Datenbankmodell und im Nutzungsmodell variiert werden. Abschließend werden die Probleme der internen Kostenverteilung für derartige Konsortien benannt.<br />Im zweiten Teil wird die Frage gestellt, wie sich Geschäftsmodelle von elektronischen Medien aufgrund sich verändernder Rahmenbedingungen auf dem digitalen Publikationsmarkt weiterentwickeln. Zu diesem Zweck werden vier verschiedene Beispiele untersucht, die sich zunächst mit der Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen beim Paketbezug elektronischer Zeitschriften befassen. Dabei wird sowohl ein Modellversuch analysiert, bei dem die pauschale Lizenzierung einer Kernmenge von Zeitschriften mit einer Pay-per-View-Komponente für seltener genutzte Titel kombiniert wird, als auch ein Konsortialmodell, bei dem die Abkehr vom historischen 'Umsatzvolumen zugunsten von Nutzungszahlen als Bezugsgröße für die Kostenberechnung im Mittelpunkt steht. Die beiden anderen Beispiele untersuchen die Auswirkungen von neueren Marktentwicklungen wie Open-Access-Initiativen und die Einführung von E-Books auf die Entstehung neuer Geschäftsmodelle.

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