Familiensozialisation seit 1933 : Verhandlungen über Kontinuität

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GEBHARDT, Miriam, ed., Clemens WISCHERMANN, ed., 2007. Familiensozialisation seit 1933 : Verhandlungen über Kontinuität. Steiner

@book{Gebhardt2007Famil-429, publisher={Steiner}, title={Familiensozialisation seit 1933 : Verhandlungen über Kontinuität}, year={2007}, editor={Gebhardt, Miriam and Wischermann, Clemens} }

2007 Steiner Erziehungskatastrophe, Pisa-Schock, Kindsverwahrlosung der Hinweis auf die mangelnde Sozialisationskompetenz der Familie erklärt momentan fast alles. Auch bei den Rezepten, ob Elternführerschein oder ärztliche Pflichtuntersuchung aller Kinder, wird so getan, als stünde die deutsche Familie außerhalb jedes zeitgeschichtlichen Kontextes, als könne jede Generation in ihren Vorstellungen von Erziehung und Weitergabe jederzeit bei Null beginnen.<br />Der Sammelband stellt ein Bild historischer Kontinuitätslinien dagegen, die vor das Umbruchsjahr 1945 zurück reichen. Dabei geht es um Fragen nach der Qualität von Generationenbeziehungen, nach den Möglichkeiten des Lernens zwischen den Generationen durch Erinnerung und Dialog und nach den körperlichen und mentalen Spuren, die ein Aufwachsen unter den besonderen Sozialisationsbedingungen des 20. Jahrhundert hinterlassen hat. 2011-06-01T08:03:38Z Familiensozialisation seit 1933 : Verhandlungen über Kontinuität deu Gebhardt, Miriam Wischermann, Clemens deposit-license 2011-06-01T08:03:38Z

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