Interorganisationale Netzwerke : Dimensions - Determinants - Dynamics

Zitieren

Dateien zu dieser Ressource

Prüfsumme: MD5:03038dc5b16b2e057eaed73f9c8ea902

MORATH, Frank A., 1995. Interorganisationale Netzwerke : Dimensions - Determinants - Dynamics

@techreport{Morath1995Inter-3918, series={Management Forschung und Praxis}, title={Interorganisationale Netzwerke : Dimensions - Determinants - Dynamics}, year={1995}, number={15}, author={Morath, Frank A.} }

deu application/pdf 2011-03-24T10:09:37Z deposit-license Interorganisationale Netzwerke : Dimensions - Determinants - Dynamics Morath, Frank A. 2011-03-24T10:09:37Z Irgendwo zwischen dem 'One-Night Stand des Marktes' und der 'Ehe der Hierarchie' sind sie angesiedelt. Ohne Heiratsurkunde, ohne gemeinsamen Haushalt (Powell,<br />1990: 301) aber in Partnerschaft und mit viel Vertrauen: Interorganisationale Netzwerke (ION). Sie entstehen, weil einzelne Organisationen in einer turbulenten Umwelt<br />an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stoßen. Mit den Kennzeichen 'Flexibilität und Anpassungsfähigkeit' (Boos et al., 1992: 55) scheinen ION wie geschaffen für die<br />Aufgabenbewältigung in einer ungewissen Zukunft. Dies erklärt, warum das Interesse an ION in Forschung und Praxis wächst.<br /><br />Allerdings wächst nicht immer zusammen, was zusammen gehört: 'Noch immer nämlich gibt es wechselseitige Ignoranz, fehlt es oftmals ... an basalen<br />Verständigungsmöglichkeiten und an einer entwickelten Diskussions- und Streitkultur zwischen den Disziplinen' (Sydow/Windeler, 1994: 13). Hier eine sowohl<br />empirische als auch konzeptionelle Brücke zwischen politikwissenschaftlichen, sozialwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Beiträgen zu schlagen, ist das<br />formale Ziel dieser Arbeit. Jedoch soll diese Integrationsleistung nicht mittels einer synoptischen Darstellung der jeweiligen interorganisationsrelevanten Literatur<br />erbracht werden. Weil solche Darstellungen mehr oder weniger ausgeprägt sowohl in den Teildisziplinen (Marin/Mayntz, 1991; Van Waarden, 1992; Galaskiewicz, 1985;<br />Oliver, 1994; Scott, 1991; Mizruchi/Galaskiewicz, 1994) als auch in interdisziplinären Arbeiten (Sydow, 1992; Grandori/Soda, 1995) existieren, erschiene ein solcher<br />Versuch wenig innovativ und diskussionsfördernd. Stattdessen soll die Integrationsleistung in Form eines Modells erbracht werden, das, basierend auf den dargestellten<br />exemplarischen Ergebnissen, prinzipielle Muster von Strukuren und Prozessen in ION beschreibt. Morath, Frank A. 1995

Dateiabrufe seit 01.10.2014 (Informationen über die Zugriffsstatistik)

393_1.pdf 1442

Das Dokument erscheint in:

KOPS Suche


Stöbern

Mein Benutzerkonto