KOPS - Das Institutionelle Repositorium der Universität Konstanz

Technologiezentren und ihr Beitrag zum Technologietransfer über Netzwerke - dargestellt am Beispiel des Science Park Ulm

Technologiezentren und ihr Beitrag zum Technologietransfer über Netzwerke - dargestellt am Beispiel des Science Park Ulm

Zitieren

Dateien zu dieser Ressource

Prüfsumme: MD5:94118c724e2620ccef0388ac3b852759

BRODTE, Carsten, 1998. Technologiezentren und ihr Beitrag zum Technologietransfer über Netzwerke - dargestellt am Beispiel des Science Park Ulm [Master thesis]

@mastersthesis{Brodte1998Techn-3888, title={Technologiezentren und ihr Beitrag zum Technologietransfer über Netzwerke - dargestellt am Beispiel des Science Park Ulm}, year={1998}, author={Brodte, Carsten} }

2011-03-24T10:09:31Z deu 2011-03-24T10:09:31Z Brodte, Carsten Technologiezentren und ihr Beitrag zum Technologietransfer über Netzwerke - dargestellt am Beispiel des Science Park Ulm application/pdf Die Beiträge von Technologiezentren zum Technologietransfer über Netzwerke sind sehr vielschichtig. Um diese Beiträge zu<br />erfassen, ist ein umfassendes Bild vom Technologietransfer und seinen gewandelten Strukturen und Institutionen notwendig. In<br />Verbindung mit netzwerktheoretischen Ansätzen ist damit die Darstellung und Bewertung der Beiträge von Technologiezentren<br />zum Technologietransfer über Netzwerke möglich.<br /><br />Beschäftigt man sich mit Technologietransfer, so beschäftigt man sich indirekt auch mit der Innovations- und Technologiepolitik,<br />die besonders in den letzten Jahren zu einem wichtigen Bestandteil der Regionalpolitik geworden ist. Um ihr erklärtes Ziel, die<br />Verbesserung der Nutzung neuer Technologien als sogenanntes Innovationspotential, zu erreichen, ist die Förderung des<br />Technologietransfers ein wichtiger Ansatzpunkt.<br />Generell kann ein Technologietransfer als planvolle Übertragung technologischen Wissens zwischen Personen und<br />Organisationen zum Zweck der Innovation definiert werden. Dies erklärt das Interesse der Innovations- und Technologiepolitik,<br />mittels Fördermaßnahmen den Technologietransfer zu verbessern um die Anzahl an Innovationen zu erhöhen und letztendlich<br />die Wettbewerbsfähigkeit von Staat und Wirtschaft zu stärken. Um jedoch einen Technologietransfer zu fördern, ist eine<br />Ausrichtung der Förderung auf dessen Funktionsweise notwendig.<br />Nach der herrschenden Meinung findet ein direkter Technologietransfer statt, wenn zwischen den Partnern ein<br />übereinstimmender Anreiz zum Austausch des Wissens besteht. Sind die Anreize unterschiedlich, z.B. wirtschaftlicher und<br />ideeller Art, so ist es das Ziel der Förderung, mittels einer Angleichung der Anreize einen Technologietransfer zu initiieren. In<br />diesem Fall liegt ein indirekter Transfer vor.<br />Diese gängige Erklärung zur Funktionsweise und dem Zustandekommen eines Technologietransfers ist jedoch nicht mehr<br />ausreichend. Es zeigt sich an zahlreichen Beispielen, daß trotz unterschiedlicher A 1998 Brodte, Carsten deposit-license

Dateiabrufe seit 01.10.2014 (Informationen über die Zugriffsstatistik)

81_1.pdf 81

Das Dokument erscheint in:

KOPS Suche


Stöbern

Mein Benutzerkonto