Computing Events in Discourse : A Case Study Involving Light "have"

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TANTOS, Alexandros, 2008. Computing Events in Discourse : A Case Study Involving Light "have"

@phdthesis{Tantos2008Compu-3676, title={Computing Events in Discourse : A Case Study Involving Light "have"}, year={2008}, author={Tantos, Alexandros}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:bibo="http://purl.org/ontology/bibo/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#" > <rdf:Description rdf:about="https://kops.uni-konstanz.de/rdf/resource/123456789/3676"> <dc:format>application/pdf</dc:format> <dcterms:title>Computing Events in Discourse : A Case Study Involving Light "have"</dcterms:title> <dc:rights>deposit-license</dc:rights> <dcterms:abstract xml:lang="deu">Diese Dissertation beschäftigt sich mit der Frage, wie linguistische Ereignisse im breiteren Kontext eines Diskurses interpretiert werden. Darüber hinaus zeigt diese Arbeit, daß zwar die semantische Analyse eines Diskurses durch Ereignisse gesteuert wird, die Segmentierung von Information innerhalb eines Diskurses jedoch nicht ausschließlich durch die Beschreibung von Ereignissen in einem spezifischen Kontext bestimmt wird. Die rhetorischen Relationen zwischen diskursrelevanten Informationen werden nämlich zusätzlich durch die starken lexikalisch hervorgerufenen Implikationen über die Eigenschaften von Individuen im universalen Diskurs beeinflußt. In vielen Fällen basiert die Auflösung rhetorischer Unterspezifikation auf der Diskursebene ausschließlich auf lexikalisch eingeführter Information. Vor diesem Hintergrund faßt die vorliegende Arbeit besonders die Diskurseigenschaften des nichtkompositionalen leichten Verbs have (haben) ins Auge. Diese Konstruktion kann wie im Beispiel "John had Jim wash his car." ("John ließ Jim sein Auto waschen.") eine kausale Lesart mit dem Subjekt als Verursacher besitzen, andererseits aber auch wie im Beispiel "The CIA director had an agent die on him" ("Ein Agent des Direktors der CIA starb") eine Interpretation zulassen, bei welcher das Subjekt das vom Komplement denotierte Ereignis erlebt (als sogenannter experiencer). Ausgehend von Ideen in Asher und Lascarides (2003) und Danlos (2001) stelle ich einen verfeinerten Ansatz für eine Schnittstelle zwischen Lexikon und Diskurs vor, die den Diskurs von lexikalisch spezifizierter segmentierter Information unterscheidet.</dcterms:abstract> <dc:creator>Tantos, Alexandros</dc:creator> <dcterms:issued>2008</dcterms:issued> <dcterms:alternative>Die Interpretation von Ereignissen im Diskurs: Der Fall vom Leichten Verb "have"</dcterms:alternative> <dc:contributor>Tantos, Alexandros</dc:contributor> <dcterms:rights rdf:resource="http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:352-20140905103416863-3868037-7"/> <bibo:uri rdf:resource="http://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/3676"/> <dc:date rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2011-03-24T10:06:02Z</dc:date> <dcterms:available rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2011-03-24T10:06:02Z</dcterms:available> <dc:language>eng</dc:language> </rdf:Description> </rdf:RDF>

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Diss_Tantos.pdf 339

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