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"10 vor 11" am 29.06.2015: Die zwei ägyptischen Krokodile (Ulrike Sprenger über Primitive Diversity Pictures)

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SPRENGER, Ulrike, 2015. "10 vor 11" am 29.06.2015: Die zwei ägyptischen Krokodile (Ulrike Sprenger über Primitive Diversity Pictures). Düsseldorf:dctp

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Sprenger, Ulrike "10 vor 11" am 29.06.2015: Die zwei ägyptischen Krokodile (Ulrike Sprenger über Primitive Diversity Pictures) deu dctp 2015 2017-01-16T14:57:22Z 2017-01-16T14:57:22Z Düsseldorf Sprenger, Ulrike Primitive Diversity ist die Bezeichnung für die sogenannte „einfache Vielfalt“, nämlich die Bilderwelten, die dem Kino unmittelbar vorangingen. Das war vor allem die Laterna Magica: phantasiereiche Darstellungen, gemalt, in einem Rundkasch für Bildwerfer-Apparate, die diese Bilder vergrößert an die Wand warfen. Das hat hohe erzählerische und ästhetische Reize und ist keineswegs nur etwas für Kinder.<br /><br />Im Beispiel von den zwei ägyptischen Krokodilen trifft ein ägyptischer Händler zwei Exemplare dieser Tiergattung. Er trägt sie zum Markt. Sie führen miteinander Zweikämpfe vor. Die Zuschauer sind begeistert. Am Schluss fressen die Krokodile den Händler. Die Geschichten sind vielfältig. Sie reichen von bekannten Romanen wie „Robinso Crusoe“ bis zu originellen Neuerfindungen wie die „Sintflut in der Wohnstube“. Geschichten wie Dr. Hoffmanns „Struwwelpeter“ sind in Art und Zeichnung mit den Laterna-Magica-Phantasien eng verwandt.<br /><br />Die Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Sprenger, Universität Konstanz, über die Bilderwelten der „primitive diversity“. Spannend und informativ.

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