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Listen to Britain. Strukturen und Arbeitsweisen der Films Division des Ministry of Information 1939-45. Ein Beitrag zur Administrations- und Produktionsgeschichte britischer Filmpropaganda

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BERGER, Jürgen, 2001. Listen to Britain. Strukturen und Arbeitsweisen der Films Division des Ministry of Information 1939-45. Ein Beitrag zur Administrations- und Produktionsgeschichte britischer Filmpropaganda [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz

@phdthesis{Berger2001Liste-3586, title={Listen to Britain. Strukturen und Arbeitsweisen der Films Division des Ministry of Information 1939-45. Ein Beitrag zur Administrations- und Produktionsgeschichte britischer Filmpropaganda}, year={2001}, author={Berger, Jürgen}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

Listen to Britain. The Films Division of the Ministry of Information 1939-45. An administration and production history of British filmpropaganda application/pdf deposit-license deu Die Arbeit versteht sich als eine Politik- und Sozialgeschichte staatlich geförderter und kontrollierter Filmpropaganda während des Zweiten Weltkriegs. Im Mittelpunkt steht die Films Division des britischen Ministry of Information, die als Entscheidungszentrale und Verwaltungsapparat die Kontrolle über die staatliche wie auch kommerzielle Filmproduktion während des Krieges ausübte.<br /><br />Die Arbeit zeigt auch die Integration und Beeinflussung der in den dreißiger Jahren außerhalb der kommerziellen Filmproduktion agierenden Filmemacher des Documentary Movements in die Dienste einer umfassend staatlich geförderten Filmproduktion.<br />Die Dissertation versteht sich nicht als britische Filmgeschichte während des Krieges. Die Inhalte der Filme und ihre formale Umsetzung interessieren für den zu untersuchenden Zweck nicht. Es geht vielmehr darum, wie und unter welchen Schwierigkeiten sich Propaganda-Aufträge in der Maschinerie staatlicher Kontrolle in Filmprodukte umgesetzt haben.<br /><br />Es wird deutlich, wie sich die Ideen der Auftraggeber dabei häufig derart verändert haben, dass der realisierte Film gegenüber dem beabsichtigten Propagandaprodukt ein Eigenleben entwickelte, wobei sich die vom Staatsapparat gewünschte bevorzugte Leseart des Filmtextes nicht immer realisierte.<br />Indem sich die Arbeit auf die Darstellung und Beschreibung der Eigenwilligkeiten und Eigenständigkeiten der Institution Ministry of Information konzentriert und die Produktionsbedingungen der Filme beschreibt, versucht sie, die Entstehungsbedingungen und den -prozess, denen die Propagandaideen und -absichten unterworfen waren und die in das Produkt Film eingeflossen sind, nachvollziehbar zu machen. Berger, Jürgen 2001 2011-03-23T13:48:09Z Berger, Jürgen 2011-03-23T13:48:09Z Listen to Britain. Strukturen und Arbeitsweisen der Films Division des Ministry of Information 1939-45. Ein Beitrag zur Administrations- und Produktionsgeschichte britischer Filmpropaganda

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