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Globalisierung und neue rechtliche Tendenzen in einzelnen Staaten : Vorträge des 1. trilateralen - deutsch-japanisch-koreanischen Seminars, 25. 26. Juli 2005, in Seoul

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HEINZ, Wolfgang, 2005. Globalisierung und neue rechtliche Tendenzen in einzelnen Staaten : Vorträge des 1. trilateralen - deutsch-japanisch-koreanischen Seminars, 25. 26. Juli 2005, in Seoul. ISBN 978-3-89318-054-7

@book{Heinz2005Globa-3396, isbn={978-3-89318-054-7}, title={Globalisierung und neue rechtliche Tendenzen in einzelnen Staaten : Vorträge des 1. trilateralen - deutsch-japanisch-koreanischen Seminars, 25. 26. Juli 2005, in Seoul}, year={2005}, author={Heinz, Wolfgang} }

978-3-89318-054-7 2011-03-23T13:44:46Z mul 2005 Globalisierung und neue rechtliche Tendenzen in einzelnen Staaten : Vorträge des 1. trilateralen - deutsch-japanisch-koreanischen Seminars, 25. 26. Juli 2005, in Seoul Heinz, Wolfgang application/pdf deposit-license Heinz, Wolfgang 2011-03-23T13:44:46Z Die im Rahmen der Kooperation zwischen dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Konstanz und dem College of Law der Hanyang Universität stattfindenden Seminare haben eine inzwischen mehrjährige Tradition. Die ersten damals noch bilateralen - Seminare fanden 2001 in Konstanz, 2003 in Seoul und 2004 erneut in Konstanz statt. 2005 wurde erstmals ein trilaterales Seminar durchgeführt, an dem auch Professoren der School of Law der Kansai Universität, Osaka, des japanischen Kooperationspartners des College of Law der Hanyang Universität, teilnahmen.<br />Die auf den Seminaren in Seoul gehaltenen Vorträge wurden in der Hanyang Law Review veröffentlicht. Ein entsprechendes Publikationsorgan steht den deutschen Veranstaltern nicht zur Verfügung; die Vorträge auf den bilateralen Seminaren wurden von den Autoren jeweils individuell veröffentlicht. Die Vorträge auf dem 2006 stattgefundenen Konstanzer Seminar "Risiko und Prognose" wurden erstmals in einem Tagungsband als Internet-Publikation < http://kops.ub.uni-konstanz.de/volltexte/2008/4805/ > veröffentlicht. Um auch den Zugang zu den in Seoul oder Osaka gehaltenen Vorträgen zu ermöglichen bzw. zu erleichtern, haben sich die drei Kooperationspartner entschlossen, nicht nur die Seminare in Konstanz, sondern alle trilateralen Seminare in Tagungsbänden als Internet-Publikation auf den Seiten der Universität Konstanz zugänglich zu machen. Die Publikation in den entsprechenden Organen in Japan oder Korea bleibt hiervon unberührt.<br />Zur Vervollständigung der Reihe werden hier nachträglich die Vorträge des ersten trilateralen Seminars veröffentlicht, das am 25. und 26. Juli 2005 an der Hanyang Universität stattfand.<br />Unter dem Generalthema "Globalisierung und neue rechtliche Tendenzen in einzelnen Staaten" wurde über neuere Entwicklungen vor allem im Zivil- und im Strafrecht berichtet. Am ersten Tag analysierte Keiichi Yamanaka die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs in Japan unter dem Gesichtspunkt der Rezeption der in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft entwickelten Lehre von der objektiven Zurechnung. Motonobu Goto stellte das komplizierte japanische Gesellschafts- und Verbandssytem vor und plädierte dafür, ein einheitliches Gesellschaftssystem zu konzipieren. Jochen Glöckner ging der Frage nach, welchen Stellenwert Generalklauseln im Europäischen Wirtschaftsrecht haben. Hans-Wolfgang Strätz berichtete über Tendenzen zu Konvergenzen und ihren Grenzen im Familienrecht in Europa. Jae-Min Lee erörterte die Frage, ob der zweiten Instanz im Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation, dem Appellate Body, das Recht zur Zurückverweisung an das Panel, also an die vom Streitschlichtungsgremium eingerichtete Schlichtungsinstanz, eingeräumt werden sollte.<br />Den zweiten Sitzungstag eröffnete Ken Takeshita mit einer Untersuchung, ob die Evolutionstheorie von Ihering eine Zäsur zum früheren Werk darstellt oder aber deren Fortsetzung ist (Umschwungs- versus Kontinuitätsthese). Mit der Frage von Funktion und Bedeutung von Unterlassungsansprüchen im deutschen Privatrecht setzte sich Rainer Hausmann auseinander. Jörg Eisele widmete sich der Frage, wie die außergerichtliche Konfliktbeilegung, die in Deutschland erheblich an Bedeutung gewonnen hat, durch Mediation weiter gefördert werden kann, bei der die Nachteile des Verhandelns sowie die Nachteile des Gerichtsverfahrens vermieden werden sollen. Wolfgang Heinz schließlich berichtete unter rechtlichen wie empirischen Gesichtspunkten über neuere Entwicklungen im Bereich der strafrechtlichen Rechtsfolgen.

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