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Die einheitliche Leitung paritätischer fusionsähnlicher Unternehmensverbindungen : unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen einer umfassenden Konzernintegration im Zuge der koordinativen Quasi-Fusion nach deutschem Aktienrecht

Die einheitliche Leitung paritätischer fusionsähnlicher Unternehmensverbindungen : unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen einer umfassenden Konzernintegration im Zuge der koordinativen Quasi-Fusion nach deutschem Aktienrecht

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KÜBLER, Wolfgang Matthias, 2004. Die einheitliche Leitung paritätischer fusionsähnlicher Unternehmensverbindungen : unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen einer umfassenden Konzernintegration im Zuge der koordinativen Quasi-Fusion nach deutschem Aktienrecht [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz

@phdthesis{Kubler2004einhe-3393, title={Die einheitliche Leitung paritätischer fusionsähnlicher Unternehmensverbindungen : unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen einer umfassenden Konzernintegration im Zuge der koordinativen Quasi-Fusion nach deutschem Aktienrecht}, year={2004}, author={Kübler, Wolfgang Matthias}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

Der durch die fortschreitende Globalisierung und stetige Liberalisierung der Wirtschaft katalysierte Konzentrationsdrang von Unternehmen hat zur Entwicklung gesellschaftsrechtlicher Konstrukte geführt, deren Auftreten ein wirtschaftliches Bedürfnis nach flexiblen, privatautonom gestaltbaren und wo erforderlich grenzüberschreitend funktionierenden Zusammenschlussmöglichkeiten offenbart. Ein neuerdings wieder häufiger in Betracht gezogenes Konzept einer paritätischen Quasi-Fusion unter Gleichen ( Merger of Equals ) stellt der im Blickpunkt der Untersuchung stehende so genannte fusionsähnliche Gleichordnungskonzern ( dual headed structure ) dar. Etliche Gründungen zeigen, dass diese Figur auf dem M&A-Markt derzeit eine gewisse Renaissance erlebt. Die Realisierung und Sicherung des angestrebten Gleichlaufs der an einer solchen Struktur beteiligten Gesellschaften ist nach deutschem Recht im Hinblick auf die nur ansatzweise bestehende legislatorische Regelung des Gleichordnungskonzerns problematisch. In der Untersuchung soll speziell dem Problem nachgegangen werden, ob und unter welchen Voraussetzungen die paritätische Quasi-Fusion nach deutschem Aktienrecht ein gangbarer Weg ist, der zusammenschlusswilligen Wirtschaft neben der förmlichen Verschmelzung eine Möglichkeit zur wirtschaftlichen Fusion an die Hand zu geben. Der 1. Teil der Arbeit ist dabei der Klärung der Grundlagen paritätischer fusionsähnlicher Unternehmensverbindungen gewidmet. Im 2. Teil werden sodann die Perspektiven und Gefahren einer umfassenden Leitungsvereinheitlichung erörtert, bevor im 3. Teil eine Analyse der wenigen literarischen Anläufe zur Bewältigung der Problematik stattfindet. Im abschließenden 4. Teil wird das gefundene Ergebnis überprüft und in den Kontext des geltenden Konzernrechts eingebettet. Hauptergebnis der Arbeit ist die Feststellung, dass die rechtlichen Probleme der paritätischen Quasi-Fusion de lege lata kautelarjuristisch durchaus zufrieden stellend bewältigt werden können. 2011-03-23T13:44:46Z deposit-license 2004 Kübler, Wolfgang Matthias deu application/pdf Die einheitliche Leitung paritätischer fusionsähnlicher Unternehmensverbindungen : unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen einer umfassenden Konzernintegration im Zuge der koordinativen Quasi-Fusion nach deutschem Aktienrecht The Integrated Control of Dual Headed Structures - with respect to the effects of an extensive corporate integration in the course of a synthetic merger pursuant to German stock corporation law 2011-03-23T13:44:46Z Kübler, Wolfgang Matthias

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Dissertation_Kuebler_24_11_05.pdf 393

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