Die Krise in der frühen Neuzeit

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SCHLÖGL, Rudolf, ed., Philip R. HOFFMANN-REHNITZ, ed., Eva WIEBEL, ed., 2016. Die Krise in der frühen Neuzeit. 1. Aufl.. Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-525-36728-5

@book{Schlogl2016Krise-33797, isbn={978-3-525-36728-5}, publisher={Vandenhoeck & Ruprecht}, series={Historische Semantik}, title={Die Krise in der frühen Neuzeit}, year={2016}, edition={1. Aufl.}, number={26}, address={Göttingen}, editor={Schlögl, Rudolf and Hoffmann-Rehnitz, Philip R. and Wiebel, Eva} }

978-3-525-36728-5 2016 Die Auffassung, dass gesellschaftliche Entwicklungen maßgeblich durch Krisen geprägt werden und dass die Wiederkehr von Krisen eine konstitutive Dimension von Geschichte ist, ist kennzeichnend für die Selbstwahrnehmung moderner Gesellschaften. Diese in hohem Maße kontingente Entwicklung zeichnen die Beiträge dieses Bandes nach. Sie situieren die Erfindung der Krise als Form der gesellschaftlichen Selbstwahrnehmung innerhalb unterschiedlicher historischer Kontexte und spüren der Anwendung und Verbreitung von Krisendispositiven in unterschiedlichen sozialen und kulturellen Konstellationen innerhalb von West-, Mittel-, Süd- und Osteuropa nach. Hierdurch trägt der Band bei zu einer konsequenten Historisierung von Krise bei. Vandenhoeck & Ruprecht 2016-05-03T12:55:33Z Wiebel, Eva Hoffmann-Rehnitz, Philip R. Göttingen 2016-05-03T12:55:33Z Schlögl, Rudolf deu Die Krise in der frühen Neuzeit

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