Ausmaß und Risikofaktoren des Publication Bias in der deutschen Soziologie

Zitieren

Dateien zu dieser Ressource

Dateien Größe Format Anzeige

Zu diesem Dokument gibt es keine Dateien.

AUSPURG, Katrin, Thomas HINZ, Andreas SCHNECK, 2014. Ausmaß und Risikofaktoren des Publication Bias in der deutschen Soziologie. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie : KZfSS. 66(4), pp. 549-573. ISSN 0023-2653. eISSN 1861-891X

@article{Auspurg2014Ausma-29449, title={Ausmaß und Risikofaktoren des Publication Bias in der deutschen Soziologie}, year={2014}, doi={10.1007/s11577-014-0284-3}, number={4}, volume={66}, issn={0023-2653}, journal={Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie : KZfSS}, pages={549--573}, author={Auspurg, Katrin and Hinz, Thomas and Schneck, Andreas} }

<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:bibo="http://purl.org/ontology/bibo/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#" > <rdf:Description rdf:about="https://kops.uni-konstanz.de/rdf/resource/123456789/29449"> <dc:contributor>Schneck, Andreas</dc:contributor> <dc:language>deu</dc:language> <bibo:uri rdf:resource="http://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/29449"/> <dc:contributor>Auspurg, Katrin</dc:contributor> <dcterms:abstract xml:lang="deu">Die statistische Signifikanz von Forschungsergebnissen wird oft fälschlicherweise als ein Indikator für deren Relevanz und Aussagekraft gehalten. Signifikante Ergebnisse werden eher veröffentlicht, obwohl nicht-signifikante Ergebnisse gleichermaßen für den Erkenntnisfortschritt bedeutsam sind. Die Folgen sind eine Überschätzung von Effektstärken und eine zu optimistische Beurteilung von Theorien. Im vorliegenden Beitrag wird dem Problem des Publication Bias (PB) in der deutschen Soziologie anhand von elf Jahrgängen der zwei wichtigsten deutschsprachigen Soziologie-Zeitschriften (Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Zeitschrift für Soziologie) mithilfe des Caliper-Tests nachgegangen. Lassen sich ebenso wie in US-amerikanischen Soziologie-Zeitschriften Hinweise auf einen PB finden, und wenn ja, unter welchen Bedingungen ist dieser besonders stark ausgeprägt? Im Mittelpunkt der Ursachenanalyse stehen Möglichkeiten der Datenmanipulation sowie der sozialen Kontrolle durch Forschende.Im Ergebnis finden sich auch für die deutsche Soziologie Hinweise auf einen PB, wenngleich in schwächerem Umfang als in US-amerikanischen Zeitschriften. Einfache Maßnahmen wie Herausgebervorgaben, wonach Daten für Replikationen zur Verfügung zu stellen sind, zeigen keine durchschlagende Wirkung. Es lässt sich lediglich eine leichte Tendenz feststellen, dass komplexe Arbeiten mit mehreren parallel zu testenden Hypothesen das PB-Risiko abmildern.</dcterms:abstract> <dc:creator>Schneck, Andreas</dc:creator> <dcterms:issued>2014</dcterms:issued> <dc:date rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2014-12-17T09:45:25Z</dc:date> <dcterms:title>Ausmaß und Risikofaktoren des Publication Bias in der deutschen Soziologie</dcterms:title> <dc:creator>Hinz, Thomas</dc:creator> <dc:contributor>Hinz, Thomas</dc:contributor> <dcterms:available rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2014-12-17T09:45:25Z</dcterms:available> <dc:creator>Auspurg, Katrin</dc:creator> </rdf:Description> </rdf:RDF>

Das Dokument erscheint in:

KOPS Suche


Stöbern

Mein Benutzerkonto