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Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS : 5. Erhebungswelle (2011)

Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS : 5. Erhebungswelle (2011)

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Prüfsumme: MD5:d70f25b1adeeabe3788e4d0179193176

FRODERMANN, Corinna, Katrin AUSPURG, Thomas HINZ, Sebastian BÄHR, Martin ABRAHAM, Stefanie GUNDERT, Arne BETHMANN, 2013. Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS : 5. Erhebungswelle (2011)

@techreport{Frodermann2013Fakto-27299, series={FDZ-Methodenreport;5/2013}, title={Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS : 5. Erhebungswelle (2011)}, year={2013}, author={Frodermann, Corinna and Auspurg, Katrin and Hinz, Thomas and Bähr, Sebastian and Abraham, Martin and Gundert, Stefanie and Bethmann, Arne} }

Abraham, Martin 2014-07-02T09:42:36Z 2013 Gundert, Stefanie deposit-license Hinz, Thomas Hinz, Thomas Bethmann, Arne In Welle 5 der IAB-Panelstudie „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) wurde ein Faktorielles Survey-Modul implementiert, das speziell darauf abzielt, Einflussfaktoren auf berufliche Mobilitätsentscheidungen untersuchen zu können. Knapp 5.000 Befragten wurden in dem Modul jeweils fünf hypothetische, meist überregionale Stellenangebote (Vignetten) präsentiert, die sie in Bezug auf ihre Attraktivität sowie die Wahrscheinlichkeit, die Stelle anzunehmen und dafür an den neuen Arbeitsort umzuziehen, bewerten sollten. In den Stellenangeboten wurden bis zu neun Dimensionen experimentell variiert. Als experimentelles Design hat das Modul den großen Vorteil, unabhängige Schätzungen der Einflussfaktoren, wie etwa dem angebotenen Gehalt oder Aufstiegschancen, zu ermöglichen. Es wird die in realen Arbeitsmarktdaten immer gegebene Selektivität von Arbeitsangeboten (bestimmte Gruppen wie Erwerbstätige oder Arbeitslose erhalten unterschiedlich attraktive Angebote) durch die randomisierte Zuteilung zu den Befragten aufgehoben. Zudem gelten Faktorielle Surveys als weniger abstrakte Beurteilungsaufgabe, was gerade für die Antwortbereitschaft der im PASS überrepräsentierten Befragten mit geringem Bildungshintergrund ein weiterer Vorteil der Methode ist.<br />Der vorliegende FDZ-Methodenbericht gibt einen Überblick über das methodische Design sowie die Qualität und Struktur der Daten. Zunächst werden das konkrete Frageformat und die experimentellen Varianten in den Vignetten beschrieben (Abschnitt 2). Hier finden sich auch Angaben zur Auswahl der Vignetten. Es folgen Erläuterungen zum Befragungsmodus, der Stichprobe, sowie zu einigen praktischen und technischen Details der Umsetzung der Befragung (Abschnitt 3). Daran anschließend werden erste deskriptive Auswertungen zu den realisierten Daten präsentiert, die insbesondere auch ausführliche Übersichten zu den Fallzahlen beinhalten (Abschnitt 4). Zudem werden Hinweise auf mögliche methodische Probleme (etwa Verständnisschwierigkeiten der Befragten oder Item-Non-Response) adressiert (Abschnitt 5). Abschließend folgen eine Beschreibung der vorliegenden Datenformate und erste Empfehlungen für Auswertungsmethoden (Abschnitt 6). Abraham, Martin Auspurg, Katrin Bähr, Sebastian 2014-07-02T09:42:36Z Auspurg, Katrin Gundert, Stefanie Frodermann, Corinna Bähr, Sebastian Frodermann, Corinna Bethmann, Arne Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS : 5. Erhebungswelle (2011) deu

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