WISKREDAS : ein wissensbasiertes Kreditabsicherungssystem

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KUHLEN, Rainer, Peter DAMBON, Fabian GLASEN, Martin THOST, 1989. WISKREDAS : ein wissensbasiertes Kreditabsicherungssystem

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WISKREDAS : ein wissensbasiertes Kreditabsicherungssystem Glasen, Fabian Dambon, Peter 2013-11-12T16:08:50Z Kuhlen, Rainer Thost, Martin deu 1989 Dambon, Peter deposit-license In diesem Bericht wird WISKREDAS, ein WISsensbasiertes KREDitAbsicherungsSystem, vorgestellt, das Begutachtungsvorgänge von Kreditanträgen unterstützen soll. An eine halbstaatliche Bank werden Anträge zur Übernahme von Bürgschaften für Kredite gestellt, die zur Finanzierung von Existenzgründungsvorhaben dienen. Diese Anträge werden von einem Sachbearbeiter geprüft. Am Ende steht ein eindeutiges Votum für die Annahme oder Ablehnung des Antrags.<br /><br />WISKREDAS bezeichnet einen Prototypen, der aus vier wissensbasierten, parallel arbeitenden Modulen besteht, dem Entscheider, dem Ressourcenmanager, dem Bewerter und dem Fallbasis-Manager. Der Entscheider verfügt über die zur Entscheidung eines Falles notwendigen Strategien und Regeln, braucht aber zur Anwendung dieser Regeln Information, die der Ressourcenmanager auf Anfrage für den Entscheider beschafft. Der Ressourcenmanager greift dabei sowohl auf systeminterne als auch auf -externe Informationsressourcen zu. Da die eingehende Information als Meinungsinformation angesehen werden muß, die durch Interessen und sonstige Eigenschaften der Ressourcen geprägt ist, muß diese vor der Weiterleitung an den Entscheider den "Filter" des Informationsbewerters durchlaufen. Dieser erarbeitet auf der Grundlage von Modellen über die Informationslieferanten aus den eingegangenen Meinungsinformationen verbindliche Systemfakten, die er zur internen Weiterverarbeitung an den Entscheider übergibt. Der Fallbasis-Manager hat die Aufgabe, die fallspezifische Information in ihrer zeitlichen Dynamik so zu speichern, daß sie zur Auskunft über den aktuellen Stand der Bearbeitung laufender Fälle und zur Unterstützung bei der Erstellung eines abschließenden Sachberichts bereitsteht sowie für spätere Zugriffe zu Rekonstruktions- oder Vergleichszwecken herangezogen werden kann. Thost, Martin Kuhlen, Rainer 2013-11-12T16:08:50Z Glasen, Fabian

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