Dialogorientierte Kommunikation im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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WALTER, Utz Niklas, Hagen WÄSCHE, Matthias SANDER, 2012. Dialogorientierte Kommunikation im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. In: Prävention und Gesundheitsförderung. 7(4), pp. 295-301. ISSN 1861-6755. eISSN 1861-6763. Available under: doi: 10.1007/s11553-012-0357-y

@article{Walter2012Dialo-23349, title={Dialogorientierte Kommunikation im Betrieblichen Gesundheitsmanagement}, year={2012}, doi={10.1007/s11553-012-0357-y}, number={4}, volume={7}, issn={1861-6755}, journal={Prävention und Gesundheitsförderung}, pages={295--301}, author={Walter, Utz Niklas and Wäsche, Hagen and Sander, Matthias} }

Wäsche, Hagen Walter, Utz Niklas Sander, Matthias Sander, Matthias Dialogorientierte Kommunikation im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Prävention und Gesundheitsförderung ; 7 (2012), 4. - S. 295-301 2013-05-15T06:45:53Z deu Wäsche, Hagen Hintergrund<br /><br />Unternehmen stehen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) vor der Herausforderung, ihre Beschäftigten für BGM-Angebote zu gewinnen. Dem strategischen Kommunikationsmanagement kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Nicht alle Kommunikationsinstrumente sind dabei relevant. Es stellt sich die Frage nach einer geeigneten Auswahl, um BGM-spezifische Kommunikationsziele zu erreichen.<br /><br /><br /><br />Ziel<br /><br />Das Ziel des Beitrags ist es, auf theoretischer Grundlage ein Modell zur Systematisierung von Kommunikationsinstrumenten für das BGM zu entwickeln, das als zentrale Kriterien die persönliche und die nicht-persönliche Kommunikation auf einem Kontinuum gegenüberstellt und BGM-relevante Kommunikationsinstrumente funktional einordnet. Das Modell ermöglicht eine Abstimmung und den gezielten Einsatz der Kommunikationsinstrumente im Sinne einer Integrierten Kommunikation.<br /><br /><br /><br />Ergebnisse<br /><br />Der dialogorientierten Kommunikation kommt im BGM ein besonderer Stellenwert zu, da sie den Zugang zu den Adressaten und nachfolgende Verhaltensadaptierungen eher ermöglicht. Das Modell dient als Leitfaden für Praktiker und als Grundlage weiterführender Diskussion in einem neuen Forschungsfeld. Walter, Utz Niklas terms-of-use 2013-05-15T06:45:53Z 2012

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