Zur Definition von "Definition"

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ANGLBERGER, Albert J. J., Peter BRÖSSEL, 2008. Zur Definition von "Definition". In: FÜRST, Martina, ed. and others. Beiträge zum 8. internationalen Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie in Graz : Bd. 2 Analysen, Argumente, Ansätze. Frankfurt [u.a.]:Ontos Verl., pp. 95-106. ISBN 978-3-86838-015-6

@inproceedings{Anglberger2008Defin-15696, title={Zur Definition von "Definition"}, year={2008}, isbn={978-3-86838-015-6}, address={Frankfurt [u.a.]}, publisher={Ontos Verl.}, booktitle={Beiträge zum 8. internationalen Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie in Graz : Bd. 2 Analysen, Argumente, Ansätze}, pages={95--106}, editor={Fürst, Martina}, author={Anglberger, Albert J. J. and Brössel, Peter} }

On the definition of "definition" terms-of-use 2012-01-03T16:27:36Z deu 2012-01-03T16:27:36Z 2008 Beiträge zum 8. internationalen Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie in Graz : Bd. 2 Analysen, Argumente, Ansätze / hrsg. von Martina Fürst ... - Frankfurt [u.a.] : Ontos Verl., 2008. - S. 95-106. - ISBN 978-3-86838-015-6 Anglberger, Albert J. J. Brössel, Peter Anglberger, Albert J. J. Zur Definition von "Definition" Zusammenfassung:<br />Wir werden in dieser Arbeit zwei neue Definitionsvorschläge von ‘Definition’ entwickeln, die folgende Eigenschaften aufweisen: (i) Sie verzichten auf die üblicherweise vorhandene Induktivität der Definition von ‘Definition’, was dazu führt, dass die Reihenfolge in der Definitionen angegeben wurden, keine Rolle mehr dafür spielt, ob es sich um korrekte Definitionen handelt. (ii) Sie sind sehr einfach und elegant, sodass auch eine praktische Anwendung damit verbunden ist: Wissenschafterinnen können damit nämlich von einer beliebigen Menge von Formeln sehr leicht feststellen, ob diese Menge eine Menge korrekter Definitionen ist und was als Grundvokabular dafür vorausgesetzt werden muss. (iii) Aus einem Definitionsvorschlag ergibt sich ein Algorithmus, mit dessen Hilfe eine Anordnung gefunden werden kann, die eine Menge von Formeln zu einer Folge korrekter Definitionen im “alten” Sinne macht. (iv) Die Definitionsvorschläge sind zu der Definierbarkeit im “klassischen” Sinne äquivalent. Somit ergänzt dieser Beitrag die klassische Definitionstheorie. Brössel, Peter

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