Ambivalenzen der Zivilgesellschaft : Gegenbegriffe, Gewalt und Macht

Zitieren

Dateien zu dieser Ressource

Dateien Größe Format Anzeige

Zu diesem Dokument gibt es keine Dateien.

GOSEWINKEL, Dieter, ed., Sven REICHARDT, ed., 2004. Ambivalenzen der Zivilgesellschaft : Gegenbegriffe, Gewalt und Macht. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. ISSN 1612-1643

@techreport{Gosewinkel2004Ambiv-14247, publisher={Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung}, series={Discussion paper : Forschungsschwerpunkt Zivilgesellschaft, Konflikte und Demokratie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung;2004,501}, title={Ambivalenzen der Zivilgesellschaft : Gegenbegriffe, Gewalt und Macht}, year={2004} }

<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:bibo="http://purl.org/ontology/bibo/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#" > <rdf:Description rdf:about="https://kops.uni-konstanz.de/rdf/resource/123456789/14247"> <bibo:issn>1612-1643</bibo:issn> <dc:language>deu</dc:language> <dcterms:issued>2004</dcterms:issued> <dcterms:rights rdf:resource="http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:352-20140905103605204-4002607-1"/> <dc:date rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2011-10-12T11:58:15Z</dc:date> <dc:contributor>Reichardt, Sven</dc:contributor> <dcterms:title>Ambivalenzen der Zivilgesellschaft : Gegenbegriffe, Gewalt und Macht</dcterms:title> <dcterms:abstract xml:lang="deu">Die Beiträge dieses discussion papers gehen auf einen Workshop am WZB im Dezember 2002 zurück, der historische Forschungsperspektiven des Konzepts Zivilgesellschaft zum Gegenstand hatte. Sie dokumentieren einen zentralen Strang der Debatte: um die – explizit oder implizit – enthaltene regulativ-normative Tendenz in der Konzeptualisierung von Zivilgesellschaft. Hervorgehoben werden drei Aspekte, die in den geläufigen, vielfach normativ geprägten Begriffsbestimmungen von Zivilgesellschaft übergangen oder externalisiert werden: die Konzeptualisierung von Zivilgesellschaft aufgrund von Gegenbegriffen, die Ursprünge von Zivilgesellschaft in Krieg und Gewalt, schließlich die Bedeutung von Macht innerhalb von Zivilgesellschaften. Die Beiträge sind durch die Annahme verbunden, daß sich an der Frage, ob Macht und Gewalt als Gegensatz oder Teil, gegebenenfalls als Bedingung zivilgesellschaftlicher Strukturen aufgefaßt werden, Art und Grad normativer Konzeptualisierungen von Zivilgesellschaft entscheiden. Der normative Gehalt zivilgesellschaftlicher Konzeptbildung wird problematisiert, indem er mit den Ambivalenzen (zivil)gesellschaftlicher Realität konfrontiert wird. Gezeigt wird, wie seit der Frühen Neuzeit das Konzept der Zivilgesellschaft in Entgegensetzung zu den Feindprinzipien des Fanatismus und der Barbarei entwickelt wurde (Colas); inwieweit die Entstehung von Zivilgesellschaften durch Gewalt und Krieg bedingt war (Leonhard); schließlich welche Verhältnisse von Macht und Zwang, Sozial- und Selbstdisziplinierung für zivilgesellschaftliche Organisationsformen typisch waren und sind (Llanque, Sarasin, Bröckling, Priddat). Die Beiträge wollen zu weiterer, empirischer Forschung über die Ambivalenzen der Zivilgesellschaft und ihre „dunklen Seiten“ anregen.</dcterms:abstract> <dc:publisher>Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung</dc:publisher> <dc:rights>deposit-license</dc:rights> <dc:contributor>Gosewinkel, Dieter</dc:contributor> <dcterms:available rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2011-10-12T11:58:15Z</dcterms:available> <bibo:uri rdf:resource="http://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/14247"/> </rdf:Description> </rdf:RDF>

Das Dokument erscheint in:

KOPS Suche


Stöbern

Mein Benutzerkonto