Intentions, Cheap Talk and Punishment : Three Experimental Studies

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UTIKAL, Verena, 2010. Intentions, Cheap Talk and Punishment : Three Experimental Studies

@phdthesis{Utikal2010Inten-12200, title={Intentions, Cheap Talk and Punishment : Three Experimental Studies}, year={2010}, author={Utikal, Verena}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:bibo="http://purl.org/ontology/bibo/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#" > <rdf:Description rdf:about="https://kops.uni-konstanz.de/rdf/resource/123456789/12200"> <dc:rights>deposit-license</dc:rights> <bibo:uri rdf:resource="http://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/12200"/> <dcterms:available rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2011-03-25T09:43:23Z</dcterms:available> <dc:creator>Utikal, Verena</dc:creator> <dc:contributor>Utikal, Verena</dc:contributor> <dcterms:abstract xml:lang="deu">Offerman (2002)). Intentionen sind also noch kein klar bestimmtes Konzept. Was genau bedeuten Intentionen? Welche Rolle spielen Intentionen bei sozialen Interaktionen? Und wie weisen Menschen anderen Absichtlichkeit zu? Gerade die letzte Frage beschäftigt auch die Philosophen. Die Fragebogenstudien des Experimenalphilosophen Joshua Knobe (2003) zeigen, dass Menschen anderen für absehbare negative Externalitäten Absichtlichkeit unterstellen. Für absehbare positive Externalitäten tun sie dies jedoch nicht. Das erste Kapitel dieser Dissertation befasst sich mit der Robustheit dieses Verhaltens. Mehrere ökonomische Modelle weisen Intentionen eine besondere Rolle zu, modellieren Intentionen jedoch unterschiedlich. In dem Modell von Levine (1998) wird Absichtlichkeit durch den Typ des Spielers gemessen. Menschen, die dem Erfolg anderer Menschen einen positiven Wert beimessen, werden als absichtlich nett betrachtet. Hingegen werden Menschen, die dem Erfolg anderer Menschen einen negativen Wert beimessen, als absichtlich unfreundlich betrachtet. Rabin (1993), Dufwenberg and Kirchsteiger (2004) und Falk and Fischbacher (2006) verfolgen einen anderen Ansatz: Hier wird absichtliche Unfreundlichkeit davon abgeleitet, welche Wahl getroffen wurde und welche Wahlmöglichkeiten überhaupt zur Verfügung standen. Nach Vergehen mit uneindeutiger Absichtlichkeit ist diese Ableitung jedoch schwierig. Hier kann ein Signal des Übeltäters helfen, einzuschätzen, ob er absichtlich oder unabsichtlich unfreundlich war. Kapitel 2 und 3 der vorliegenden Dissertation untersuchen, ob cheap talk wie Entschuldigungen oder Beichten so ein Signal sein können und ob sie Strafe für das Vergehen vermeiden können.</dcterms:abstract> <dcterms:alternative>Intentionen, Cheap Talk und Strafe</dcterms:alternative> <dc:language>eng</dc:language> <dc:format>application/pdf</dc:format> <dc:date rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2011-03-25T09:43:23Z</dc:date> <dcterms:alternative>Drei Experimentelle Studien</dcterms:alternative> <dcterms:title>Intentions, Cheap Talk and Punishment : Three Experimental Studies</dcterms:title> <dcterms:rights rdf:resource="http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:352-20140905103416863-3868037-7"/> <dcterms:issued>2010</dcterms:issued> </rdf:Description> </rdf:RDF>

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