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Subjektive Krankheitstheorien über Depression : ein Vergleich von Erkrankten und Nicht-Erkrankten

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Prüfsumme: MD5:d6ae8e382284a07488bebe6850f0353e

DIENST, Alexander, 2008. Subjektive Krankheitstheorien über Depression : ein Vergleich von Erkrankten und Nicht-Erkrankten [Master thesis]

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2008 2011-03-25T09:28:11Z deu Dienst, Alexander deposit-license application/pdf Illness Perceptions on Depression Dienst, Alexander comparing depressed and never-depressed persons Subjektive Krankheitstheorien über Depression : ein Vergleich von Erkrankten und Nicht-Erkrankten In dieser Studie wurde der Ansatz der subjektiven Krankheitstheorie auf depressive Erkrankungen angewandt. Einschätzungen zu verschiedenen Dimensionen der subjektiven Krankheitstheorie wurden bei Erkrankten und Nicht-Erkrankten über einen Fragebogen erfasst und einander gegenübergestellt. In Ergänzungen wurden beide Seiten außerdem zu ihren Konzeptionen über den sozialen Unterstützungsprozess bei Depression befragt. Auch diese Konzeptionen wurden verglichen und in Beziehung zu den subjektiven Krankheitstheorien gesetzt. Neu eingeführt wurde in dieser Arbeit eine Unterscheidung von Aktivierung und Schonung als unterschiedliche Strategien im sozialen Unterstützungsprozess.<br />Mittelwerte und Ränge der Einschätzungen auf den verschiedenen Dimensionen von N=52 Erkrankten und N=58 Nicht-Erkrankten wurden verglichen. Regressionen von Depressivität auf die subjektive Krankheitstheorie sowie von der subjektiven Krankheitstheorie auf Konzeptionen des sozialen Unterstützungsprozesses wurden für N=134 Personen berechnet. Untersucht wurde außerdem der Zusammenhang zwischen den Strategien Aktivierung bzw. Schonung und den Formen von sozialer Unterstützung.<br />Es zeigten sich auf mehreren Dimensionen signifikante Unterschiede in den subjektiven Krankheitstheorien von Erkrankten und Nicht-Erkrankten, die teilweise mit depressiven Schemata erklärt werden konnten, teilweise jedoch auch auf einen konstruktiven Umgang mit der Krankheit hinweisen. Belegt werden konnten außerdem ein Einfluss der Depressivität auf die subjektive Krankheitstheorie sowie ein Einfluss der subjektiven Krankheitstheorie auf die Strategien Aktivierung und Schonung. Für soziale Unterstützung ließen sich unterschiedliche Muster je nach Strategie deutlich machen. 2011-03-25T09:28:11Z

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