KOPS - Das Institutionelle Repositorium der Universität Konstanz

Diskriminative Merkmale von tödlich endenden Partnerkonflikten im Vergleich zu nicht tödlich endenden Partnerkonflikten

Diskriminative Merkmale von tödlich endenden Partnerkonflikten im Vergleich zu nicht tödlich endenden Partnerkonflikten

Zitieren

Dateien zu dieser Ressource

Prüfsumme: MD5:3c59713336355b6bdcae91606db7de04

EHMANN, Elke, 1998. Diskriminative Merkmale von tödlich endenden Partnerkonflikten im Vergleich zu nicht tödlich endenden Partnerkonflikten

@mastersthesis{Ehmann1998Diskr-11359, title={Diskriminative Merkmale von tödlich endenden Partnerkonflikten im Vergleich zu nicht tödlich endenden Partnerkonflikten}, year={1998}, author={Ehmann, Elke} }

Ehmann, Elke deu Ehmann, Elke 2011-03-25T09:27:55Z deposit-license 1998 application/pdf Partnerkonflikte (v. a. Trennungskonflikte) und daraus resultierende Gewalt- / Tötungsverbrechen sind ein relativ homogenes<br />Phänomen, in ihnen finden sich viele typische Merkmale von Tötungshandlungen wieder (Burgheim 1994). Aus diesem Grund<br />wurden Tötungsdelikte am Intimpartner immer wieder zu kriminologischen Untersuchungen herangezogen. Ihre Tradition geht<br />zurück auf die Arbeit von Rasch (1964), der die 'Tötung am Intimparter' als erster systematisch und anhand von vielen<br />Fallbeispielen darstellte. Mit seinem kognitions-emotions-psychologischen Modell leistete Simons (1988) einen wichtigen<br />theoretischen Beitrag zum Verständnis der (Partner-) Tötungsdelinquenz. Neuere Untersuchungen zu diesem Thema versuchen,<br />Besonderheiten in der Tatvorgeschichte und im Tatverlauf empirisch abzusichern (Burgheim 1993 und 1994, Matthes &<br />Wenger de Chávez 1996, Sauter 1996, Steck, Matthes, Wenger de Chávez & Sauter 1997, Tausendteufel 1997).<br /><br />Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, im Zuge dieser (empirischen) Forschungstradition weitere Besonderheiten der Partnertötung<br />im Detail aufzudecken sowie das Handwerkszeug zur weiteren Forschung zu evaluieren. Die Ergebnisse stützen sich dabei auf<br />die von Matthes & Wenger de Chávez (1996) an insgesamt 96 Männern erhobenen Daten.<br /><br />Zunächst sollte die Skalenbildung von Matthes und Wenger de Chávez (1996) empirisch legitimiert werden. Es sollte überprüft<br />werden, ob inhaltlich verwandte Items, welche zu einer Skala zusammengefaßt wurden, tatsächlich Facetten eines einzigen<br />Problemkomplexes darstellen (Trennschärfeanalyse).<br /><br />Weiterhin sollte analysiert werden, ob eine Skala als Modell zur Beschreibung und Vorhersage des Kriteriums Beziehungstat<br />geeignet ist und welche Einzelitems innerhalb eines Modells entscheidend zur Vorhersage des Kriteriums Beziehungstat<br />beitragen (Regressionsanalyse). Ferner sollte ein Maß für die Güte der Regressionsgleichung angegeben werden.<br /><br />Aufgund der Ergebnisse der Trennschärfeanalyse erschein 2011-03-25T09:27:55Z Diskriminative Merkmale von tödlich endenden Partnerkonflikten im Vergleich zu nicht tödlich endenden Partnerkonflikten

Dateiabrufe seit 01.10.2014 (Informationen über die Zugriffsstatistik)

112_1.pdf 188

Das Dokument erscheint in:

KOPS Suche


Stöbern

Mein Benutzerkonto