Moral, Lernumwelt und Religiosität : Die Entwicklung moralischer Urteilsfähigkeit bei Studierenden in Rumänien in Abhängigkeit von Verantwortungsübernahme und Religiosität

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2009
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Lupu, Iuliana
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Morality, learning environment and religiosity,The effects of responsibility-taking and religiosity on the development of moral competence in Romanian university students
Forschungsvorhaben
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Zeitschriftenheft
Publikationstyp
Dissertation
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Zusammenfassung

Um sich moralisch verhalten zu können, braucht man nicht nur moralische Werte und Prinzipien, sondern auch die Fähigkeit, diese Prinzipien konsistent und differenziert in konkreten Situationen anwenden zu können. Für die Förderung dieser Fähigkeit der moralischen Fähigkeit - stellen Bildungsprozesse den Hauptfaktor dar. Die wichtigsten Faktoren der Lernumwelt für die Förderung moralischer Urteilsfähigkeit sind die Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme und angeleiteten Reflexion (Lind, 2000; Comunian und Gielen, 2006; Schillinger, 2006). Einige Untersuchungen (Lind, 2003, Schillinger, 2006, Saedi-Parvaneh, 2009), deuten darauf hin, dass Studierende aus stark religiösen Ländern eine geringere moralische Urteilsfähigkeit haben als Studierende aus säkularen, westeuropäischen Ländern. Die Beziehung zwischen Moralität und Religiosität wird sehr kontrovers diskutiert. Von gewissen Autoren wird sie als förderlich oder gar als notwendige Voraussetzung für moralisches Verhalten angesehen, von anderen hingegen wird Religiosität als Hindernis für moralische Urteilsfähigkeit betrachtet. Beide Positionen setzen voraus, dass es nur eine Art von Religiosität gibt. In dieser Untersuchung wird davon ausgegangen, dass es mindestens zwei grundlegend verschiedene Formen der Religiosität gibt, nämlich eine kirchlich orientierte, eher dogmatische Religiosität, und eine überkonfessionelle, eher persönliche Religiosität. Durch diese Unterscheidung kann differenziert untersucht werden, welchen Einfluss diese Formen von Religion auf die Entwicklung moralischer Fähigkeiten haben und wie diese mit der universitären Lernumwelt interagieren.
Ausgehend von diesen Befunden stellen sich folgende Fragen: Unterscheiden sich die moralischen Einstellungen und die moralische Urteilsfähigkeit bei jungen Leuten in Rumänien in auffälliger Weise von denen in liberaleren westeuropäischen Ländern? Was für eine Rolle spielt die hochschulische Ausbildung für die Entwicklung moralischer Einstellungen und Urteilsfähigkeit? Welche Rolle spielt die Religiosität für die Entwicklung moralischer Urteilsfähigkeit und moralischer Einstellungen? Wie wirken Bildung und dogmatische Religion bei der Moralentwicklung zusammen?
Die Befragungen zu dieser Studie wurden an zwei Hochschulen in Rumänien durchgeführt. Es nahmen insgesamt 507 Studierende teil. Dabei handelt es sich um eine Querschnittstudie: Studierende des ersten, zweiten, dritten und letzten Studienjahres wurden befragt. Zur Erfassung moralischer Urteilsfähigkeit und moralischer Einstellungen wurde der "Moralisches Urteil Test" (MUT) von Lind (2008) verwendet. Die Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme und angeleiteten Reflexion während des Studiums wurden mittels des ORIGIN/u-Fragebogen von Lind (1996) in der revidierten Version von Schillinger (2006) erfasst. Die Erfassung dogmatischer und persönlicher Religiosität erfolgte mit einer selbst entwickelten Skala.
Die vorliegende Studie ergab folgende Ergebnisse:
1. Moralische Einstellungen und moralische Urteilsfähigkeit der rumänischen Studierenden: Rumänische Studierende unterscheiden von Studierenden aus anderen Studien nur hinsichtlich ihrer moralischen Urteilsfähigkeit.
2. Moralische Einstellungen und Bildung: Die anfangs vorhandene Hierarchie der moralischen Prinzipien wird im Verlauf des Studiums nicht geändert.
3. Moralische Einstellungen und dogmatische bzw. persönliche Religiosität: Unabhängig von der Form und dem Ausprägungsgrad der Religiosität wurden höhere moralische Prinzipien den niedrigeren präferiert.
4. Moralische Urteilsfähigkeit und Bildung: Die Quantität von Bildung allein - also die Anzahl der Studienjahre - bewirkt offenbar keine Höherentwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit. Die Bildungsqualität hat einen moderaten Effekt auf die Entwicklung moralischer Urteilfähigkeit.
5. Moralische Urteilsfähigkeit und dogmatische bzw. persönliche Religiosität: Nur die dogmatische Religiosität hat einen negativen Einfluss auf die moralische Urteilsfähigkeit.
6. Der Einfluss der Bildung und dogmatischer Religiosität auf die moralische Urteilsfähigkeit: Bei wenig dogmatisch-religiösen Studierenden hat die Bildungsquantität einen moderaten und die Bildungsqualität einen bedeutenden positiven Effekt auf die Entwicklung moralischer Urteilsfähigkeit. Dogmatische Religiosität scheint, wie vermutet, die Wirkung einer fördernden Umwelt aufzuheben. Trotz vieler Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme und angeleiteten Reflexion zeigen Studierende mit hoher dogmatischer Religiosität keinen Gewinn an moralischer Urteilsfähigkeit.
Die Befunde dieser Studie bestärken die Annahme, dass die moralische Urteilsfähigkeit gefördert werden kann, wenn die Lernumwelt so gestaltet ist, dass sie mehrere Möglichkeiten zur Übernahme realer Verantwortung unter ständiger Anleitung durch qualifizierte Personen bietet.

Zusammenfassung in einer weiteren Sprache

The aim of the present research is to investigate the effects of educational factors and religiosity on the development of affective and cognitive aspects of moral judgment in higher education students in Romania.
The education theory of moral development (Lind, 2003) posits that the institutional education, especially through the responsibility-taking and guided reflection opportunities which are offered to the students, contributes mostly to the moral development, in particular to the development of moral competence. The positive effect of responsibility-taking and guided reflection opportunities on the moral development was confirmed by several studies (Lind, 2000; Comunian and Gielen, 2006; Schillinger, 2006). On the other hand it has been shown that people from countries, in which the religious institutions are very influential, have a lower level of moral competence than people from secular, west European countries (Lind, 1986; Lind, 2003, Schillinger, 2006, Saedi-Parvaneh, 2009). However, the role of the religiosity for the moral development is very controversial. Some authors consider that religious values are also moral. Therefore they see religiosity as having a positive influence on morality. On the contrary, other authors consider that religiosity, through its claim on obedience, hinders the development of moral autonomy. We consider that religiosity is a complex phenomenon, which can appear under different forms. In this work we will distinguish between a dogmatic and a personal form of religiosity, assuming that only the dogmatic religiosity has a hindering effect on the development of moral competence.
Starting from these theoretical and empirical findings, the present study aims to answer to the following questions: Does the Romanian learning environment contribute to the development of moral competence of the students? What effects have educational factors on the development of moral orientation and moral competence? What influence has the personal vs. dogmatic religiosity on the development of moral orientation and competence? How do interact educational factors and dogmatic religiosity on the development of moral competence?
In order to answer these questions, the moral competence and orientation, the quality of learning environment and the dogmatic and personal religiosity were assessed at 507 Romanian students using a cross-sectional design.
The moral competence was measured using the Moral Judgment Test developed by Georg Lind (2008). The responsibility-taking and guided reflection opportunities, which have been used to describe the quality of learning environment, were assessed by a revised version of ORIGIN/u-Questionnaire (Lind and Schillinger, 2002). A self developed scale was used to assess the dogmatic and the personal religiosity.
The main results of this study are:
1. Moral orientation and moral competence: The participants to this study differ from students from other studies only in their moral competence. With regard to the moral principles, they show the same preference for moral principles.
2. Moral orientation and education: Neither the year of study nor the quality of learning environment have a significant effect on the hierarchy of moral principles.
3. Moral orientation and religiosity: Neither the dogmatic religiosity nor personal religiosity have an important effect on the hierarchy of moral principles.
4. Moral competence and educational factors: The year of study has no significant effect on the development of moral competence. The responsibility-taking and guided reflection opportunities lead to a moderate increase in the moral competence during the study.
5. Moral competence and religiosity: The two forms of religiosity, which were analysed in this study, have different effects on the moral competence. Only the dogmatic religiosity has a negative effect on the moral competence. On the contrary, the personal religiosity has a positive, but moderate effect.
6. Moral competence, education and dogmatic religiosity: The responsibility-taking and guided reflection opportunities have a strong, positive effect on development of moral competence only in the group of non dogmatic-religious students. Despite of having many opportunities to responsibility-taking and guided reflection, high dogmatic-religious students show no increase in their moral competence during their study. Similarly, the length of study has a positive influence on the development of moral competence only in the group of non dogmatic-religious students.
These results suggest that the dogmatic religiosity slows down the positive effects of education on the moral competence. Additional analyses have shown that more opportunities for guided reflection are necessary in order to promote the critical thinking of dogmatic-religious students.

Fachgebiet (DDC)
150 Psychologie
Schlagwörter
Moralische Urteilsfähigkeit, moral competence, education, religiosity
Konferenz
Rezension
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Zitieren
ISO 690LUPU, Iuliana, 2009. Moral, Lernumwelt und Religiosität : Die Entwicklung moralischer Urteilsfähigkeit bei Studierenden in Rumänien in Abhängigkeit von Verantwortungsübernahme und Religiosität [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz
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Von gewissen Autoren wird sie als förderlich oder gar als notwendige Voraussetzung für moralisches Verhalten angesehen, von anderen hingegen wird Religiosität als Hindernis für moralische Urteilsfähigkeit betrachtet. Beide Positionen setzen voraus, dass es nur eine Art von Religiosität gibt. In dieser Untersuchung wird davon ausgegangen, dass es mindestens zwei grundlegend verschiedene Formen der Religiosität gibt, nämlich eine kirchlich orientierte, eher dogmatische Religiosität, und eine überkonfessionelle, eher persönliche Religiosität. 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Dabei handelt es sich um eine Querschnittstudie: Studierende des ersten, zweiten, dritten und letzten Studienjahres wurden befragt. Zur Erfassung moralischer Urteilsfähigkeit und moralischer Einstellungen wurde der "Moralisches Urteil Test" (MUT) von Lind (2008) verwendet. Die Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme und angeleiteten Reflexion während des Studiums wurden mittels des ORIGIN/u-Fragebogen von Lind (1996) in der revidierten Version von Schillinger (2006) erfasst. Die Erfassung dogmatischer und persönlicher Religiosität erfolgte mit einer selbst entwickelten Skala.&lt;br /&gt;Die vorliegende Studie ergab folgende Ergebnisse:&lt;br /&gt;1. Moralische Einstellungen und moralische Urteilsfähigkeit der rumänischen Studierenden: Rumänische Studierende unterscheiden von Studierenden aus anderen Studien nur hinsichtlich ihrer moralischen Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;2. Moralische Einstellungen und Bildung: Die anfangs vorhandene Hierarchie der moralischen Prinzipien wird im Verlauf des Studiums nicht geändert.&lt;br /&gt;3. Moralische Einstellungen und dogmatische bzw. persönliche Religiosität: Unabhängig von der Form und dem Ausprägungsgrad der Religiosität wurden höhere moralische Prinzipien den niedrigeren präferiert.&lt;br /&gt;4. Moralische Urteilsfähigkeit und Bildung:  Die Quantität von Bildung allein - also die Anzahl der Studienjahre - bewirkt offenbar keine Höherentwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit. Die Bildungsqualität hat einen moderaten Effekt auf die Entwicklung moralischer Urteilfähigkeit.&lt;br /&gt;5. Moralische Urteilsfähigkeit und dogmatische bzw. persönliche Religiosität: Nur die dogmatische Religiosität hat einen negativen Einfluss auf die moralische Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;6. Der Einfluss der Bildung und dogmatischer Religiosität auf die moralische Urteilsfähigkeit: Bei wenig dogmatisch-religiösen Studierenden hat die Bildungsquantität einen moderaten und die Bildungsqualität einen bedeutenden positiven Effekt auf die Entwicklung moralischer Urteilsfähigkeit. Dogmatische Religiosität scheint, wie vermutet, die Wirkung einer fördernden Umwelt aufzuheben. Trotz vieler Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme und angeleiteten Reflexion zeigen Studierende mit hoher dogmatischer Religiosität keinen Gewinn an moralischer Urteilsfähigkeit.&lt;br /&gt;Die Befunde dieser Studie bestärken die Annahme, dass die moralische Urteilsfähigkeit gefördert werden kann, wenn die Lernumwelt so gestaltet ist, dass sie mehrere Möglichkeiten zur Übernahme realer Verantwortung unter ständiger Anleitung durch qualifizierte Personen bietet.</dcterms:abstract>
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July 23, 2009
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