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Mentale Kontrastierung und die Verarbeitung rückgemeldeter Informationen

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Mentale Kontrastierung und die Verarbeitung rückgemeldeter Informationen

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PAK, Hyeonju, 2002. Mentale Kontrastierung und die Verarbeitung rückgemeldeter Informationen [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz

@phdthesis{Pak2002Menta-10709, title={Mentale Kontrastierung und die Verarbeitung rückgemeldeter Informationen}, year={2002}, author={Pak, Hyeonju}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

Pak, Hyeonju 2011-03-25T09:21:17Z 2002 deu Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, inwieweit mentale Kontrastierung die Verarbeitung rückgemeldeter zielrelevanter Informationen beeinflusst. Die Theorie der Phantasierealisierung (Oettingen, 2000) unterscheidet drei Arten selbstregulatorischen Denkens: Schwelgen in der Phantasie, Grübeln über die negative Realität sowie mentale Gegenüberstellung von positiver Phantasie und negativer Realität (Kontrastierung), wobei letzteres dazu führt, die Erfolgserwartung effektiv in Handeln umzusetzen. Dass bei hoher Erfolgserwartung die verbindliche Zielsetzung durch die mentale Kontrastierung gefördert wird, konnte durch zahlreiche empirische Studien gezeigt werden (Oettingen, Pak & Schnetter, 2001). Wenn die Kontrastierung bei Personen mit hoher Erfolgserwartung verbindliche Ziele entstehen lässt, sollte man erwarten, dass die betreffenden Personen zielrelevante Informationen effektiv verarbeiten und günstige selbstregulatorische Strategien anwenden, so dass die Verbindlichkeit der gesetzten Ziele aufrechterhalten und nicht gefährdet wird. Dementsprechend wurde anhand von zwei Experimenten (1) die Aufrechterhaltung und Repräsentation von Zielen im Gedächtnissystem bei Personen in der Kontrastierungsgruppen mit hoher Erfolgserwartung untersucht. Des weiteren wurde (2) der Einsatz aktiver Anstrengungsregulation bei Personen in der Kontrastierungsgruppe mit hoher Erfolgserwartung untersucht, wenn sie mit Informationen konfrontiert werden, wonach die Zielerreichung gefährdet ist. Experiment 1 belegt, dass mentale Kontrastierung in Verbindung mit hoher Erfolgserwartung zu besseren Erinnerungsleistungen in bezug auf zielrelevante Informationen führt. In Experiment 2 konnte nachgewiesen werden, dass Personen in der Kontrastierungsgruppe mit hoher Erfolgserwartung trotz negativer Rückmeldungen ihre positive Fähigkeitseinschätzung beibehalten. Ausgehend von diesen Befunden werden Auswirkungen der mentalen Kontrastierung auf die Informationsverarbeitung diskutiert. application/pdf Pak, Hyeonju Mentale Kontrastierung und die Verarbeitung rückgemeldeter Informationen terms-of-use Mental contrasting and processing of goal relevant feedback 2011-03-25T09:21:17Z

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