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Vorhersage des Präferenzumkehreffektes nach der Prospect Theory : Stabilität, Situation und Person

Vorhersage des Präferenzumkehreffektes nach der Prospect Theory : Stabilität, Situation und Person

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Prüfsumme: MD5:c1654200d116499c6974fef0a1dfae2a

BÖHNKE, Jan Rasmus, 2007. Vorhersage des Präferenzumkehreffektes nach der Prospect Theory : Stabilität, Situation und Person [Master thesis]

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application/pdf 2011-03-25T09:20:53Z Böhnke, Jan Rasmus deposit-license Vorhersage des Präferenzumkehreffektes nach der Prospect Theory : Stabilität, Situation und Person Prediction of the preference reversal phenomenon in prospect theory: Stability, situation, and person 2011-03-25T09:20:53Z Die Arbeit untersuchte die Fragen, (a) ob sich Formulierungseffekte (Präferenzumkehr/ Präferenzverschiebung) der Prospect Theory (PT, Kahneman & Tversky, 1979, 1984) an einem neuen Set an Szenarien zeigen lassen; (b) ob sich mit Hilfe des Mixed Rasch-Modells (Rost, 1990) latente Klassen mit PT-konformem Antwortverhalten identifizieren und (c) sich diese Klassen mit Persönlichkeitsvariablen vorhersagen lassen. 10 Szenarien, verteilt auf drei Arenen (Ernährung, Sport und medizinische Therapien) sowie ein Referenzszenario wurden erhoben. 277 Probanden (93% Studierende) absolvierten drei Erhebungszeitpunkte. Am ersten wurden Persönlichkeitsvariablen (Sensation Seeking, Health Locus of Control, Promotions- und Präventions-Stolz u.a.) und demographische Daten erhoben. Eine Woche später wurden den Probanden die Szenarien vorgelegt; weitere zwei Wochen später ein zweites Mal. Dabei wurden die Probanden auf vier verschiedene Bedingungen randomisiert zugeteilt, so dass sie in zwei Bedingungen entweder nur Gewinn- oder Verlust-Formulierungen ausgesetzt wurden oder in zwei anderen Bedingungen sowohl Gewinn- als auch Verlust-Formulierungen.<br />Außer für das Referenz-Szenario zeigten sich keine Formulierungseffekte. Es konnten keine latenten Klassen mit PT-konformem Verhalten identifiziert werden. Die Vorhersage der Risikowahlen gelang in zwei der drei Arenen gut. Das Riskowahlverhalten der Probanden war stark von den Arenen sowie den einzelnen Themen der Szenarien abhängig und korrespondierte über die drei Arenen nicht. Böhnke, Jan Rasmus 2007 deu

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