Angst im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt

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OBERNDÖRFER, Katrin, 2003. Angst im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt

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Angst im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt deu 2011-03-25T09:16:34Z deposit-license Oberndörfer, Katrin Die bisherige Forschung zum Zusammenhang zwischen Angst und Schwangerschafts- bzw. Geburtskomplikationen kam zu keinem einheitlichem Ergebnis. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war, den Zusammenhang zwischen Angst und Komplikationen zu präzisieren, indem Angst (präpartal und postpartal) und Komplikationen, in einer prospektiven Längsschnittstudie untersucht wurden. Ausserdem wurde untersucht, ob sich Haus- und Klinikgeburtsfrauen bezüglich oben genannter Variablen unterschieden. Die Stichprobe bestand aus jeweils 37 Frauen, die eine Haus- bzw. Klinikgeburt geplant hatten. Angst wurde gemäss dem State-Trait-Angstmodell verstanden (z.B. Spielberger et al. 1970) und wurde mit dem State-Trait-Angstinventar (Laux et al., 1981) erfasst. Die Erhebungen fanden präpartal in der letzten Schwangerschaftsphase, nach dem Modell von Gloger-Tippelt (1988), statt und nochmals einmalig postpartal. Es wurden solche Komplikationen erfasst, wie sie in einschlägiger Literatur genannt werden (z.B. Pschyrembel & Dudenhausen, 1991). Des weiteren wurden soziodemographische und schwangerschaftsspezifische Daten erhoben. Es zeigten sich ein signifikanter Unterschied zwischen den Hausgeburtsfrauen und Klinikgeburtsfrauen bei den soziodemographischen Daten. Hausgeburtsfrauen hatten ein signifikant höheres Bildungsniveau und waren signifikant häufiger ledig. Ob sich Frauen mit und ohne Schwangerschaftskomplikationen in bezug auf Angst unterschieden, konnte aufgrund der Datenlage nicht untersucht werden (Hypothese 1a). Frauen mit und ohne Geburtskomplikationen unterschieden sich bezüglich der gemessenen Angst nicht signifikant (Hypothese 1 b). Es wurde kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen bei der Komplikationsrate gefunden (Hypothese 2). Wenn die Komplikationen kategorial in die Analysen eingingen, wurden aber signifikante Unterschiede festgestellt. Komplikationen in der Nachgeburtsperiode und Mehrfachkomplikationen traten signifikant häufiger in der Klinikgeburtsgruppe auf. 2003 application/pdf Oberndörfer, Katrin 2011-03-25T09:16:34Z

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