KOPS - Das Institutionelle Repositorium der Universität Konstanz

Alltagstheorien über Führung aus der Sicht von weiblichen und männlichen Führungskräften und ihren MitarbeiterInnen

Alltagstheorien über Führung aus der Sicht von weiblichen und männlichen Führungskräften und ihren MitarbeiterInnen

Zitieren

Dateien zu dieser Ressource

Prüfsumme: MD5:f5e2928587790b92b5569740deac7e8a

MANCHEN SPÖRRI, Sylvia, 2000. Alltagstheorien über Führung aus der Sicht von weiblichen und männlichen Führungskräften und ihren MitarbeiterInnen

@phdthesis{Manchen Sporri2000Allta-10282, title={Alltagstheorien über Führung aus der Sicht von weiblichen und männlichen Führungskräften und ihren MitarbeiterInnen}, year={2000}, author={Manchen Spörri, Sylvia}, address={Konstanz}, school={Universität Konstanz} }

Implicit theories about leadership out of the view of female and male managers and their teams Manchen Spörri, Sylvia application/pdf Manchen Spörri, Sylvia deu 2011-03-25T09:15:42Z Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit dem subjektiven und kollektiven Verständnis von Führung von Frauen und Männern in Führungspositionen sowie ihren MitarbeiterInnen. Die Arbeit folgt in der Konzeption zum einen konstruktivistischen Überlegungen, nach denen Führung als sozialer Prozess und Beziehungsphänomen zu verstehen ist, zum anderen einer Gender-Perspektive, die danach fragt, welchen Einfluss Geschlechtsrollen auf die Konstruktion der Führungswirklichkeit haben ('doing gender').<br />Es wurden vier Frauen und fünf Männer aus drei Abteilungen auf der Gruppenchefebene sowie ihre 45 MitarbeiterInnen in einer Bank mittels Fragebogen und Interviews befragt. Diese wurden zu kognitiven Landkarten verdichtet. Auf dieser Grundlage wurden Thesen formuliert und mit den jeweiligen Mitarbeitergruppen und der Gruppe der Führungskräfte als erster Reflexionsschritt diskutiert. Die Ergebnisse der Gruppendiskussion wurden in drei abteilungsspezifischen Workshops gemeinsam von den Führungskräften und MitarbeiterInnen weiterbearbeitet.<br />Ein Hauptergebnis ist die Bedeutsamkeit der prosozialen Beziehung sowohl für Führungskräfte als auch für MitarbeiterInnen, ihr angenommener Einfluss auf andere Faktoren wie die Zusammenarbeit im Team und die Produktivität sowie die Schwierigkeit, diese mit Leistungszielen zu vereinbaren.<br />Der qualitative, prozessorientierte Ansatz erlaubte es die reichhaltigen subjektiven und kollektiven Theorien der Befragten und die Dynamik der Führungsbeziehung ans Licht zu bringen. Durch diese Methode konnte ausserdem die Zuweisung von Geschlecht in Bezug auf ursprünglich neutrale Tätigkeiten wie Führung an einzelnen Beispielen aufgezeigt werden. deposit-license Alltagstheorien über Führung aus der Sicht von weiblichen und männlichen Führungskräften und ihren MitarbeiterInnen 2011-03-25T09:15:42Z 2000

Dateiabrufe seit 01.10.2014 (Informationen über die Zugriffsstatistik)

manchen_diss.pdf 813

Das Dokument erscheint in:

KOPS Suche


Stöbern

Mein Benutzerkonto