Prokop und die Perser : Untersuchungen zu den römisch-sasanidischen Kontakten in der ausgehenden Spätantike

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Datum
2007
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ISBN
978-3-515-09052-0
Bibliografische Daten
Verlag
Stuttgart: Steiner
Schriftenreihe
Oriens et Occidens
Auflagebezeichnung
1. Aufl.
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Projekt
Open Access-Veröffentlichung
Sammlungen
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Zeitschriftenheft
Publikationstyp
Monographie
Publikationsstatus
Published
Erschienen in
Zusammenfassung

Während der gesamten Spätantike standen die Römer im Orient den sasanidischen Persern gegenüber. Nach anfangs heftigen Konflikten hatten im fünften Jahrhundert friedliche Kontakte das Bild geprägt. Unter Kaiser Justinian traten die Beziehungen dann um 530 in eine entscheidende Phase: Sollte man nun, neu erstarkt, den Konflikt erneuern, oder weiter auf Koexistenz setzen? Das Scheitern der Bemühungen um einen dauerhaften Ausgleich und die Eskalation der militärischen Konflikte sollten letztlich zum Zusammenbruch beider Reiche und dem Ende der Alten Welt beitragen.
Der wichtigste Zeuge für diese Ereignisse ist Prokop von Caesarea (ca. 500–560), der letzte große antike Historiker. Neben seinem Bericht über die politischen Kontakte und militärischen Konflikte steht vor allem eine systematische Sichtung und Prüfung seiner Angaben über Persien und die Perser im Mittelpunkt dieser Studie: Was wußte man im spätantiken Imperium über die östlichen Nachbarn, und welche Faktoren prägten Prokops Sicht auf die Perser?

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Fachgebiet (DDC)
900 Geschichte
Schlagwörter
Konferenz
Rezension
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Zitieren
ISO 690BÖRM, Henning, 2007. Prokop und die Perser : Untersuchungen zu den römisch-sasanidischen Kontakten in der ausgehenden Spätantike. 1. Aufl.. Stuttgart: Steiner. ISBN 978-3-515-09052-0
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Teilw. zugl.: Kiel, Univ., Diss., 2005/06
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Corresponding Authors der Uni Konstanz vorhanden
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