Das Anlocken mit falschen Versprechungen : die Strafbarkeit unwahrer und irreführender Werbung nach § 16 Abs. 1 UWG bei "Kaffeefahrten", im Versandhandel und beim Vertrieb von Zeitschriften

dc.contributor.authorPfaff, Martina
dc.date.accessioned2015-09-25T07:12:17Z
dc.date.available2015-09-25T07:12:17Z
dc.date.issued2014deu
dc.description.abstractGegenstand der Arbeit ist die Untersuchung von Werbemethoden, bei denen Verbraucher mit falschen Versprechungen angelockt werden. In Anlehnung an zwei Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus den Jahren 2002 und 2008 widmet sich die Arbeit der Frage, ob und wann es sich beim Anlocken mit falschen Versprechungen um strafrechtlich relevante Verhaltensweisen handelt. Aufgezeigt werden dabei drei der gängigsten Fallkonstellationen: zum einen die Fallgruppe des werbenden Anlockens mit Gewinnen, um die angesprochenen Adressaten zur Teilnahme an einer „Kaffeefahrt“ zu motivieren, zum anderen die Fälle der Werbung mit Geschenkversprechen oder Gewinnmitteilungen, um den umworbenen Verbrauchern einen Ansporn zur Bestellung von Katalogwaren zu geben, und als Letztes die Konstellation der Werbung mit vorgetäuschten sozialen Zwecken beim Vertrieb von Zeitschriftenabonnements. In separaten Kapiteln werden anhand von Falltypiken die einzelnen Fallkonstellationen untersucht. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf den Tatbestand der strafbaren irreführenden Werbung nach § 16 Abs. 1 UWG gelegt. In einem weiteren Schritt wird sodann untersucht, ob neben dem wettbewerbsstrafrechtlichen Tatbestand der kernstrafrechtliche Betrugstatbestand infrage kommt.deu
dc.description.versionpublished
dc.identifier.isbn978-3-86628-499-9deu
dc.identifier.urihttp://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/31828
dc.language.isodeudeu
dc.publisherHartung-Gorredeu
dc.publisher.locationKonstanzdeu
dc.relation.ispartofseriesKonstanzer Schriften zur Rechtswissenschaftdeu
dc.subject.ddc340deu
dc.titleDas Anlocken mit falschen Versprechungen : die Strafbarkeit unwahrer und irreführender Werbung nach § 16 Abs. 1 UWG bei "Kaffeefahrten", im Versandhandel und beim Vertrieb von Zeitschriftendeu
dc.typeDOCTORAL_THESISdeu
dspace.entity.typePublication
kops.bibliographicInfo.edition1. Aufl.deu
kops.bibliographicInfo.seriesNumber256deu
kops.citation.bibtex
@phdthesis{Pfaff2014Anloc-31828,
  year={2014},
  publisher={Hartung-Gorre},
  title={Das Anlocken mit falschen Versprechungen : die Strafbarkeit unwahrer und irreführender Werbung nach § 16 Abs. 1 UWG bei "Kaffeefahrten", im Versandhandel und beim Vertrieb von Zeitschriften},
  author={Pfaff, Martina},
  address={Konstanz},
  school={Universität Konstanz}
}
kops.citation.iso690PFAFF, Martina, 2014. Das Anlocken mit falschen Versprechungen : die Strafbarkeit unwahrer und irreführender Werbung nach § 16 Abs. 1 UWG bei "Kaffeefahrten", im Versandhandel und beim Vertrieb von Zeitschriften [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz. 1. Aufl.. Konstanz: Hartung-Gorre. ISBN 978-3-86628-499-9deu
kops.citation.iso690PFAFF, Martina, 2014. Das Anlocken mit falschen Versprechungen : die Strafbarkeit unwahrer und irreführender Werbung nach § 16 Abs. 1 UWG bei "Kaffeefahrten", im Versandhandel und beim Vertrieb von Zeitschriften [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz. 1. Aufl.. Konstanz: Hartung-Gorre. ISBN 978-3-86628-499-9eng
kops.citation.rdf
<rdf:RDF
    xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:bibo="http://purl.org/ontology/bibo/"
    xmlns:dspace="http://digital-repositories.org/ontologies/dspace/0.1.0#"
    xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/"
    xmlns:void="http://rdfs.org/ns/void#"
    xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#" > 
  <rdf:Description rdf:about="https://kops.uni-konstanz.de/server/rdf/resource/123456789/31828">
    <dc:publisher>Konstanz</dc:publisher>
    <bibo:issn>978-3-86628-499-9</bibo:issn>
    <dcterms:issued>2014</dcterms:issued>
    <dspace:isPartOfCollection rdf:resource="https://kops.uni-konstanz.de/server/rdf/resource/123456789/44"/>
    <dcterms:isPartOf rdf:resource="https://kops.uni-konstanz.de/server/rdf/resource/123456789/44"/>
    <dc:date rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2015-09-25T07:12:17Z</dc:date>
    <bibo:uri rdf:resource="http://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/31828"/>
    <void:sparqlEndpoint rdf:resource="http://localhost/fuseki/dspace/sparql"/>
    <dc:publisher>Hartung-Gorre</dc:publisher>
    <dcterms:title>Das Anlocken mit falschen Versprechungen : die Strafbarkeit unwahrer und irreführender Werbung nach § 16 Abs. 1 UWG bei "Kaffeefahrten", im Versandhandel und beim Vertrieb von Zeitschriften</dcterms:title>
    <dc:contributor>Pfaff, Martina</dc:contributor>
    <dc:creator>Pfaff, Martina</dc:creator>
    <foaf:homepage rdf:resource="http://localhost:8080/"/>
    <dcterms:available rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2015-09-25T07:12:17Z</dcterms:available>
    <dc:language>deu</dc:language>
    <dcterms:abstract xml:lang="deu">Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung von Werbemethoden, bei denen Verbraucher mit falschen Versprechungen angelockt werden. In Anlehnung an zwei Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus den Jahren 2002 und 2008 widmet sich die Arbeit der Frage, ob und wann es sich beim Anlocken mit falschen Versprechungen um strafrechtlich relevante Verhaltensweisen handelt. Aufgezeigt werden dabei drei der gängigsten Fallkonstellationen: zum einen die Fallgruppe des werbenden Anlockens mit Gewinnen, um die angesprochenen Adressaten zur Teilnahme an einer „Kaffeefahrt“ zu motivieren, zum anderen die Fälle der Werbung mit Geschenkversprechen oder Gewinnmitteilungen, um den umworbenen Verbrauchern einen Ansporn zur Bestellung von Katalogwaren zu geben, und als Letztes die Konstellation der Werbung mit vorgetäuschten sozialen Zwecken beim Vertrieb von Zeitschriftenabonnements. In separaten Kapiteln werden anhand von Falltypiken die einzelnen Fallkonstellationen untersucht. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf den Tatbestand der strafbaren irreführenden Werbung nach § 16 Abs. 1 UWG gelegt. In einem weiteren Schritt wird sodann untersucht, ob neben dem wettbewerbsstrafrechtlichen Tatbestand der kernstrafrechtliche Betrugstatbestand infrage kommt.</dcterms:abstract>
  </rdf:Description>
</rdf:RDF>
kops.date.examination2014-06-18deu
kops.date.yearDegreeGranted2014deu

Dateien